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Johnson hadert mit den gelben Flaggen
Jimmie Johnson und sein Team sind der Meinung, man hätte eine Siegchance gehabt, wenn bei ihrem Getriebedefekt eine Gelbphase gekommen wäre
(Motorsport-Total.com) - NASCAR-Champion Jimmie Johnson beendete seinen Ausflug auf die Rundstrecke beim 24 Stundenrennen von Daytona auf einem zweiten Gesamtrang, den er zusammen mit ChampCar-Ikone Jimmy Vasser und den beiden GrandAm-Titelträgern Jon Fogarty und Alex Gurney erreichte.
Zwei Runden betrug der Rückstand, als die Zielflagge fiel, doch im Lager von Teamchef Bob Stallings wusste man nicht so recht, ob man sich wirklich über dieses Ergebnis freuen sollte. Denn eigentlich war mehr drin für den Pontiac-Riley mit der Startnummer 99, doch ein Getriebeproblem verhinderte dies.
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"Wenn wir das Getriebe unter gelber Flagge gewechselt hätten, dann hätten wir vielleicht gewonnen", lamentierte Teamchef Bob Stallings. "Es war ein wenig chaotisch. Wir haben 15 Minuten lang darüber diskutiert, ob wir nicht besser draußen bleiben sollten, denn Jon holte auf Rojas (Memo Rojas, Ganassi-Pilot; Anm. d. Red.) auf."
"Leider wurden seine Probleme schlimmer und wir mussten wechseln." 20 Minuten dauerte der Service und in dieser Zeit verlor das Team sechs komplette Runden, von denen man am Ende vier wieder wettgemacht hatte. Allerdings fuhr die Ganassi-Mannschaft mit Scott Pruett und Juan Pablo Montoya auch im Cruising-Modus.
"Es war schon verrückt", bilanzierte Jimmie Johnson. "Sehr schade, dass wir keine Gelbphase erwischt haben. Denn wenn es so gekommen wäre, dann wären wir nicht so viele Runden hinten gelegen. Dann hätten wir die ganze Sache noch interessant machen können."









