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Daytona: Montoya führt zur Halbzeit

27. Januar 2008 - 08:43 Uhr

Das 24 Stundenrennen von Daytona verspricht viel Spannung für das Finale, denn kurz nach Halbzeit befinden sich noch fünf Autos in Schlagdistanz

Juan Pablo Montoya
Juan Pablo Montoya fährt in Daytona kurz nach Halbzeit auf Position eins
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Nach etwas mehr als zwölf von 24 Rennstunden liegen in Daytona noch fünf Boliden in der Führungsrunde: An der Spitze fährt Juan Pablo Montoya in seinem Ganassi-Lexus, der nach 390 absolvierten Runden einen Mini-Vorsprung von 17 Sekunden auf Alex Gurney im Stallings-Pontiac hat. Neben Montoya sitzen noch Dario Franchitti, Scott Pruett und Memo Rojas im Titelverteidiger-Auto.

Gurney ist der amtierende GrandAm-Champion, der in Daytona zusammen mit Dan Fogarty, Jimmie Johnson und Jimmy Vasser unterwegs ist. Dritter ist derzeit Burt Friselle im Ford-Riley von Michael Shank Racing mit einem Rückstand von knapp 40 Sekunden, dessen Startfahrer A.J. Allmendinger gleich zu Beginn die Spitze übernahm.

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Ebenfalls gut platziert sind noch Ryan Hunter-Reay in einem zweiten Pontiac von Bob Stallings und Kurt Busch im einzig verbliebenen Penske-Taylor-Pontiac - beide haben derzeit fast eine Runde Rückstand auf Montoya. Die beiden Porsche befeuerten Prototypen von Joey Hand und Terry Borcheller liegen mit zwei Runden Rückstand auf den Positionen sechs und sieben.

Achter ist Graham Rahal im Pole-Setter-Ford von Michael Shank mit fünf Runden Rückstand, genau wie Max Angelelli in einem Sun-Trust-Pontiac. Darren Turner im besten der zwei Pontiacs von Krohn Racing ist mit sechs Umläufen Rückstand Zehnter.

Der zweite Ganassi-Lexus mit Dan Wheldon, Scott Dixon, Alex Lloyd und Salvador Duran verzeichnete eine fast 20minütige Reparaturpause, als der Mexikaner mit kalten Reifen auf eine Gruppe GT-Autos auflief und heftig durch die Wiese im Infield des Superspeedways ackern musste. Mit 16 Runden Rückstand liegt Scott Dixon derzeit auf Position 14.

Insgesamt gab es bereits 15 Führende und zwölf Gelbphasen. "Es ist alles sehr eng", berichtete Scott Pruett. "Es sieht so aus, als würden alle fast annähernd die gleichen Rundenzeiten fahren können." In der GT-Klasse führen derzeit zwei TRG-Porsche mit Brian Sellers und Andy Lally am Steuer. Auch hier geht es eng zu, denn acht Autos befinden sich innerhalb von nur fünf Runden.

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