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Werner: "Amerika hat mir gut gefallen"
Dirk Werner gewann als erster Deutscher die GT-Klasse der amerikanischen GrandAm-Serie - liegt seine weitere Rennfahrerzukunft auch in den USA?
(Motorsport-Total.com) - Das 24-Stundenrennen von Daytona ist - neben der Rallye Dakar - das erste große Motorsportereignis des Jahres und im vergangenen Jahr waren gleich 14 deutsche Piloten am Start des amerikanischen Langstreckenklassikers, der seit dem Jahr 1966 jeweils Ende Januar oder Anfang Februar über die Bühne geht.
Dirk Werner aus dem niedersächsischen Kissenbrück kennt das Daytona-Ambiente nur zu gut, denn es war das Daytona-Rennen 2006, als er seine erste Erfahrung mit der amerikanischen GrandAm-Serie machen konnte. 2007 gewann er nun die GT-Klasse der GrandAm-Serie - als erster Deutscher überhaupt.

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Am 26. Januar 2008 steht der 26-Jährige erneut in der Startaufstellung zum 24-Stundenklassiker, denn er wird zusammen mit Timo Bernhard, Dominik Farnbacher und dem Kalifornier Pierre Ehret einen der Porsche des Farnbacher-Lole-Teams steuern.
Daytona zählt nicht, wie man meinen möchte, zum Kalender der ALMS-Serie, sondern ist Saisonauftakt und Höhepunkt der GrandAm-Serie, die von der 1999 gegründeten Grand American Road Racing Association veranstaltet wird. "Es ist eine schnell wachsende Sportwagenserie auf hohem sportlichem Niveau, die sowohl bei den amerikanischen Fans als auch bei Herstellern und Piloten angesehen ist", erklärte Werner gegenüber 'racecam.de'.
Der Maschinenbaustudent, der 2008 abschließen will, könnte sich durchaus vorstellen, auch weiterhin in den USA aktiv zu sein. "Wenn das Paket stimmt, ja. Es hat mir gut gefallen, auf vielen unbekannten Strecken Rennen zu fahren. Nach dem Erfolg hoffe ich auf ein paar interessante Angebote."









