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Vickers nach hartem Einschlag unverletzt
Brian Vickers war in Homestead der einzige Red-Bull-Teilnehmer und erlebte nach einem harten Crash ein ziemlich unangenehmes Saisonende
(Motorsport-Total.com) - Einen Saisonausklang der ganz unangenehmen Art erwischte Brian Vickers, der nach etwas über der Rennhalbzeit im Ford 400 auf dem 1,5 Meilen Oval in Süd-Florida unschuldig aus dem Rennen genommen wurde, und daher nur als 42. und Vorletzter gewertet wurde.
"Johnny Sauter hat sich direkt vor mir gedreht", berichtete der einzige Red-Bull-Pilot im Homestead-Rennen. "Jeder hat verlangsamt und plötzlich wurde ich von hinten getroffen. Das hat wiederum mich in einen Dreher geschickt und ich bin in die Innenmauer gekracht. Der Einschlag war ziemlich hart, aber mir geht es gut."

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Dabei war der 23-Jährige von Beginn an unzufrieden mit seinem Toyota: "Ich weiß nicht, was mit dem Handling des Autos passiert ist. Im Training und im Qualifying war alles gut, aber sobald das Rennen lief, hatten wir starkes Untersteuern. Ich konnte nur etwa ein Viertel des Gaspedals benutzen und trotzdem haben die Reifen jede einzelne Runde geflattert. Wir haben alles versucht, aber das Team konnte das Problem nicht beheben."
In der Fahrerwertung beendete Vickers die erste Red-Bull-Saison auf Rang 38, sein Teamkollege A.J. Allmendinger wurde 43. Mit den gleichen Platzierungen landeten beide Red Bulls in der Ownerwertung außerhalb der so wichtigen Top 35, die zu einer automatischen Qualifikation im Cup führen würde.









