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Konnte Red Bull sein CoT-Programm verbessern?
Phoenix wird eine gute Überprüfungsmöglichkeit bieten, welche Fortschritte das Red-Bull-Team mit seinem CoT-Programm für 2008 bereits machen konnte
(Motorsport-Total.com) - Das Checker Auto Parts 500 auf dem Phoenix International Raceway wird für das Red-Bull-Team ein echter Härtetest in gleich zwei wichtigen Punkten. Zum einen gelang es der Mannschaft um Teamchef Günther Steiner im Frühjahr nicht, wenigstens eines der beiden Autos ins Rennen zu bekommen - Brian Vickers und A.J. Allmendinger mussten bereits am Freitag nach der Qualifikation die Heimreise antreten.
Das hatte zum Zweiten vor allem den Hintergrund, dass das Frühjahrsrennen mit dem neuen Car Of Tomorrow ausgetragen wurde. Phoenix war damals nach Bristol und Martinsville der erste CoT-Auftritt auf einem längeren Ein-Meilen-Oval und Red Bull kann nun überprüfen, wie gut das hauseigene CoT-Programm in der Zwischenzeit funktioniert hat.
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Vickers gibt sich vor dem Wochenende zumindest vorsichtig optimistisch: "Wir hatten mit unserem CoT-Programm zwar das gesamte Jahr über zu kämpfen, aber in den letzten CoT-Rennen wurde es langsam besser." Phoenix wird der letzte Saisonevent mit dem neuen Auto werden, es ist also in diesem Jahr die letzte Gelegenheit, um weitere Erfahrungswerte für 2008 zu sammeln, denn dann wird die gesamte Saison mit dem CoT gefahren.
Rennteilnahme ist Pflicht
"Wir müssen unbedingt ins Rennen kommen", fordert Vickers verständlicherweise. "Nicht nur, weil wir die Punkte brauchen, sondern auch, weil wir im Rennen mehr über das CoT lernen wollen. Wenn du nur eine einzige Trainingssession mitmachst und anschließend nach Hause fährst, dann ist es schwer, etwas über das Auto zu erfahren."
In New Hampshire brachten die Bullen zum Chaseauftakt beide Toyotas ins Startfeld, was A.J. Allmendinger positiv stimmt: "Auch wenn wir in Phoenix nicht im Rennen waren, freue ich mich auf das Wochenende. Unser CoT-Programm hat seitdem massiv an Fahrt aufgenommen. Wir haben in New Hampshire und auch in Martinsville einiges lernen können, was uns weitergeholfen hat."
Sowohl Vickers, als auch Allmendinger werden übrigens am Busch-Rennen am Samstagabend teilnehmen. Vickers fährt dort wieder den Braun-Toyota mit der Startnummer zehn, während Allmendinger erneut einen Ausflug ins Ganassi-Team unternimmt und dieses Mal den Nummer-41-Dodge übernehmen wird.










