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ARCA: Franchitti Sechster, Speed Siebter auf dem Grid

05. Oktober 2007 - 06:46 Uhr

Dario Franchitti und Scott Speed kamen bei ihren Stock-Car-Debüts in der ARCA-Serie bisher glänzend zurecht

Dario Franchitti Scott Speed
Scott Speed und Dario Franchitti kamen bisher gut auf ihre Kosten
© Getty Images for Red Bull

(Motorsport-Total.com) - Während die Fangemeinde der NASCAR auf die ersten Trainings des Nextel-Cups wartet, um zu sehen, wie sich Ex-Formel-1-Weltmeister Jacques Villeneuve schlagen wird, absolvierte das ARCA-Feld in Talladega bereits Training und Qualifying. In der kleineren Stock-Car-Serie geben an diesem Wochenende Indy-500-Sieger und IndyCar-Meister Dario Franchitti und der Ex-Formel-1-Fahrer Scott Speed ihr Debüt.

Im Training der 58 für das ARCA-Wochenende eingeschriebenen Piloten drängten beide zunächst nicht in den Vordergrund. Franchitti klassierte sich als 20., Speed wurde 13. Im Qualifying steigerten sich dann beide.

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Franchitti drehte seine Qualifyingrunde in 52,117 Sekunden. Damit war er 0,31 Sekunden langsamer als Bryan Clauson - den Ganassi-Teamkollegen des Schotten - an der Spitze. Scott Speed war nur 74 Tausendstel langsamer als Franchitti und wird sein erstes ARCA-Rennen im Red-Bull-Toyota als Siebter starten.

Umstellungsprobleme hatten sie also nicht. "Ich komme schon gut zurecht", so Franchitti nach nur 17 Runden. "Es ist alles noch so neu, daher fühle ich mich noch nicht richtig wohl, aber das ändert sich hoffentlich nach dem Ende des Rennens." Dabei fuhr der Schott im Qualifying früh die Bestzeit, erst die besseren Streckenbedingungen brachten einige nachfolgende Fahrer noch vorbei.

"Es war ein Tag zum Lernen", fuhr er fort. "Es stand alles an, was man so hat, wenn man zum ersten Mal im Auto sitzt. Es geht um das Handling des Autos, die Sitzposition, die Lenkung. All diese Sachen - auch den Weg von der Box zurück zum Truck." Hilfe gab es dabei von Juan Pablo Montoya. "Juan war großartig. Er hat früh am Morgen angerufen, er war vor dem Training da, so wie auch Chip (Ganassi). Das war eine große Hilfe."

Auch Speed zog ein positives Fazit. "Ich habe an den vergangenen Tagen viel darüber gelernt, das Beste aus dem Auto herauszuholen", so der Ex-Toro-Rosso-Fahrer. "Als Fahrer kann man auf einer schnellen Runde nicht sehr viel tun. Der Dank gebührt also dem Team."

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