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Stimmen zum ersten Testtag in Mont-Tremblant

25. Mai 2007 - 11:28 Uhr

Nach einer kurzen Pause sind die Piloten der ChampCar-Serie wieder aktiv - hier die wichtigsten Stimmen zum ersten Testtag von Mont-Tremblant

Robert Doornbos
Robert Doornbos hat gute Laune nach seinem ersten Platz am ersten Testtag
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Minardi Team USA war am ersten von zwei Testtagen im kanadischen Mont-Tremblant mit beiden Autos vorne, dementsprechend zufrieden fiel das anschließende Fazit von den beiden Piloten Robert Doornbos und Dan Clarke aus.

"Es ist schön, nach der Pause wieder im Auto zu sitzen", so der Niederländer, der genau wie sein Teamkollege Clarke zwischendurch in Europa weilte, um die beiden ChampCar-Rennen von Assen und Zolder zu promoten. "Offensichtlich hat jeder im Team die Pause sehr klug verbracht, denn das gesamte Ingenieurteam hat mit den Daten aus dem letzten Portland-Test hervorragende Arbeit geleistet."

Auch Doornbos lobte die Strecke, während Clarke nach dem guten zweiten Platz sichtlich erleichtert war: "Das ist kein schlechter Start für uns", meinte der Brite, dessen Leistungen in den ersten drei Saisonrennen im Vergleich zum Niederländer sehr durchwachsen ausfielen.

"Wir haben morgen noch einen vollen Tag und wollen noch viel ausprobieren, aber es ist natürlich für uns alle klasse, dass wir bereits am ersten Tag vorne stehen. Wir kamen schnell mit der Strecke zurecht und waren den ganzen Tag an der Spitze."

Tracy will noch lange nicht aufhören

Paul Tracy
Paul Tracy verspürte keine Schmerzen bei seinem Comeback
© ChampCar Media

Die neue Strecke von Mont-Tremblant hat 15 herausfordernde Kurven und passt sich in die natürlichen Gegebenheiten der Landschaft ein. Alex Tagliani, der in Montréal geboren wurde, bezeichnet die Strecke als sein Heimrennen und betont dessen große Tradition: "Hier wurden großartige Rennen in der Formel 1 und der Formel Atlantic ausgetragen. Mont-Tremblant ist als Kurs einzigartig und in seiner Streckenführung wirklich interessant."

Doch am meisten Freude versprühte sein kanadischer Landsmann Paul Tracy, der nach überstandener Rückenverletzung wieder ins Cockpit klettern konnte: "Es ist toll", freute sich der 38-Jährige. "Ich bin jetzt fünf Wochen zuhause herumgesessen, und weiß definitiv, dass ich noch nicht aufhören will."

Der Forsythe-Pilot habe im Auto keinerlei Schmerzen verspürt und sei froh, wieder in seinem Panoz DP01 zu sitzen. "Ich bin meiner Frau und meinen Freunden ziemlich auf die Nerven gegangen", so der Kanadier, der lediglich bei längerem Herumstehen "hier und da noch ein wenig zwicken" verspürte.

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