Aktuelle Bildergalerien
US-Racing-Videos
Sortieren nach:
NASCAR Sharpie 500-Sieg für Edwards
Datum: 24.08.2008
(1)
NASCAR Cale Gale im Portrait
Datum: 23.08.2008
(1)
Weitere US-Racing-Videos
US-Racing-Newsletter

US-Racing-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen US-Racing-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration

Gurney boykottiert Indianapolis

23. Mai 2007 - 11:58 Uhr

Dan Gurney wird trotz persönlicher Einladung dem Indy 500 auch im Jahr 2007 fernbleiben - deutliche Worte in Bezug auf die Trennung von IRL und ChampCars

Dan Gurney
Dan Gurney gewann zu seiner aktiven Zeit sieben Formel-1-Rennen

(Motorsport-Total.com) - Dan Gurney wurde in Indianapolis zweimal Zweiter und gewann als Teambesitzer seines berühmten Rennstalls 'All American Racers' in den Siebzigern mit Bobby Unser und Gordon Johncock zweimal das Indy 500, doch eine Einladung zur 91. Auflage des US-amerikanischen Klassikers am 27. Mai schlug er aus - mit guten Gründen.

Denn der siebenfache Formel-1-Gewinner ist überhaupt nicht einverstanden mit der Trennung von IndyCars und ChampCars und unterstreicht diese Abneigung mit einem persönlichen Boykott: "Ich bin sehr verbittert, wie sich die ganze Sache entwickelt, und ich habe keine Angst davor, es deutlich zu sagen", so der 76-Jährige jetzt in seiner kalifornischen Heimat.

Und deutlich führt er weiter aus: "Ich war einige Male in Indianapolis, aber nur für ein paar Formel-1-Rennen, nicht für das '500'. Ich habe dort 20 Jahre meines Lebens verbracht, aber sie haben dies abrupt abgeschnitten. Dieses neue Arrangement hat die Geschichte von siebzig Jahren Rennsport zerstört."

Gurney erfreute sich zu seiner aktiven Zeit sowohl als Rennfahrer, als auch als Teambesitzer mit seinen 'All American Eagle' Rennwägen so großer Beliebtheit, dass einige Initiativen ihn unter dem Motto 'Gurney for president' sogar gerne im 'Weißen Haus' in Washington gesehen hätten.