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Nach Kollision: Busch ist Stewart nicht böse

12. Februar 2007 - 18:20 Uhr

Kyle Busch ist Konkurrent Tony Stewart über dessen Schubser beim Budweiser-Shootout am vergangenen Wochenende nicht böse

Kyle Busch
Busch war Tony Stewart für den Schubser beim Budweiser Shootout nicht böse
© Nascar

(Motorsport-Total.com) - Im Gespräch mit 'NASCAR.com' erklärte Kyle Busch, er wäre nicht verärgert über Tony Stewarts Schubser beim Budweiser-Shootout auf dem Daytona International Speedway am letzten Samstag.

Der dreifache Shootout-Sieger Stewart war in Turn 1 bei einer Geschwindigkeit von rund 180 mph in den führenden Busch gekracht und schoss ihn ab. Während Busch in seinem Hendrick-Motorsports-Chevrolet über die Piste rutschte, schnappte sich Stewart den Sieg.

"Ich bin ihm nicht böse. Diesen Unfall habe ich schon abgehakt. Aber auch wenn es gut ausging, muss ich das nicht jedes Mal haben", gab sich Busch, der sich mit Stewart in dessen Motorhome zwei Stunden lang aussprach, gelassen.

"Ich bin sicher, er hat das nicht mit Absicht getan. Es ist ihm irgendwie passiert", so Busch, der über 39 der 70 Runden in Front lag und wegen des Unfalls nur Siebter wurde, weiter. "Alles lief sehr gut, auch wenn meine Reifen stark abbauten. Stewart konnte dadurch einiges auf mich aufholen, bis wir dann crashten."

In Runde 64 fuhr Stewart dem Führenden auf, der Dreher warf Busch auf Platz zehn zurück.

Stewart glaubt nicht daran, Busch berührt zu haben, denn "hätte ich ihn berührt, wäre er sicher nach oben in die Mauer gerutscht. Aber wie er den Wagen in Turn 2 abgefangen hat, wird noch oft im TV zu sehen sein."

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