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Fußball-Star Robert Lewandowski träumt von Rallye Dakar

06. Dezember 2017 - 11:38 Uhr

Robert Lewandowski interessiert sich für den Motorsport und will in Zukunft die Rallye Dakar fahren - Fußballtrainer Andre Villas-Boas wagt dieses Abenteuer 2018

Robert Lewandowski
Robert Lewandowski will nach seiner Fußball-Karriere die Rallye Dakar fahren
© LAT

(Motorsport-Total.com) - In der Fußball-Bundesliga und für die polnische Nationalmannschaft schießt Robert Lewandowski Tore am fließenden Band. Der 29-Jährige befindet sich am Zenit seiner Karriere und zählt zu den besten Ballkünstlern der Welt. Ein Karriereende ist für den Star des FC Bayern München zwar noch nicht absehbar, aber der Pole macht sich schon den einen oder anderen Gedanken über die Zeit danach. Und der Motorsport hat es Lewandowski auch angetan.

In einem Interview mit dem 'Playboy' verrät Lewandowski, dass ihn in Zukunft ein Start bei der Rallye Dakar reizen würde. Der Marathon in Südamerika ist ein ganz besonderes Abenteuer. "Autofahren ist meine Flucht von der Welt und der Motorsport hat mich schon immer interessiert", sagt der dreimalige deutsche Fußballmeister. "Das Problem ist, dass man sich zu 100 Prozent für den Motorsport engagieren muss, und das ist mit Entbehrungen verbunden. Wir werden es sehen."

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Für Lewandowski ist die Rallye Dakar momentan noch ein ferner Traum, den sich ein anderer Mann aus dem Fußball-Business erfüllt. Andre Villas-Boas, der die englischen Clubs Chelsea und Tottenham trainiert hat, wird 2018 bei der Dakar antreten. Der 40-jährige Portugiese wird am Steuer eines Toyota-Hilux sitzen. Als Co-Pilot fungiert Ruben Faria, der über viele Jahre zu den besten Motorradfahrern zählte.

Villas-Boas hat zunächst einen Start bei den Motorrädern in Betracht gezogen, sich dann aber doch für das Automobil entschieden. "Ich habe mit meinem Freund Alex Doringer, dem Manager des KTM-Teams, gesprochen. Er meinte, ich würde ein ganzes Jahr zur Vorbereitung benötigen und es deshalb besser sei, ich probiere es mit einem Auto. Also trat ich in Kontakt mit dem Overdrive-Team und nun bin ich dabei."

Als Fußballtrainer gewann Villas-Boas 2011 die UEFA Europa League mit dem FC Porto. Schon damals durfte er bei Testfahrten die WRC-Boliden als Co-Pilot miterleben. Nach dem FC Porto wechselte er zum FC Chelsea und anschließend zu Tottenham Hotspur. In den vergangenen Jahren arbeitete er für Zenit Sank Petersburg und jüngst für Schanghai IPG. "Als Andre mich angerufen hat", berichtet Faria, "musste ich darüber nachdenken - für fünf Sekunden. Es ist eine große Herausforderung und ich denke, wir können eine gute Dakar fahren. Das heißt, dass wir jede Nacht das Biwak erreichen und nicht zu spät ankommen!"

Die 40. Ausgabe der Rallye Dakar beginnt am 6. Januar und führt durch Peru, Bolivien und Argentinien. Villas-Boas/Faria treten im Toyota mit der Startnummer 346 an. Villas-Boas sowie Lewandowski wären nicht die ersten Sportler, die von einer anderen Disziplin die Rallye Dakar in Angriff nehmen. So trat der ehemalige Skispringer Adam Malysz mehrere Mal an. Erfolgreich gestaltete sich der Wechsel des früheren Skiabfahrers Luc Alphand. Der Gesamtweltcup-Sieger von 1997 konnte die Dakar im Jahr 2006 gewinnen, als noch in Afrika gefahren wurde.

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