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WRX Kapstadt: Für EKS geht es um den Vizetitel

07. November 2017 - 13:30 Uhr

Der Rallycross-Kurs in Kapstadt ist für alle WRX-Teams Neuland - EKS schöpft nach dem Sieg auf dem Estering neue Hoffnung im Kampf gegen Petter Solberg

Mattias Ekström
Für Mattias Ekström und das EKS-Team steht in Südafrika einiges auf dem Spiel
© Julian Schmidt

(Motorsport-Total.com) - Das Saisonfinale der Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) 2017 findet an diesem Wochenende in Kapstadt statt. Dabei haben Mattias Ekström, Toomas Heikkinen und Reinis Nitiss am 11. und 12. November große Ziele: Sie wollen den fünften Saisonsieg einfahren und den Vizemeistertitel in der Teamwertung holen. Ekström selbst will Vizemeister auch in der Fahrerwertung werden. (Vorschau: Showdown zwischen Ekström und Solberg in Südafrika)

Südafrika ist in diesem Jahr zum ersten Mal Austragungsort eines Laufes der Rallycross-WM. Bereits 2016 begann der Bau der Rallycross-Strecke auf dem Killarney International Raceway. Beim Saisonfinale am Fuße des imposanten Tafelbergs kämpft Audi-Pilot Mattias Ekström am Wochenende um Rang zwei in der Fahrerwertung. Vor dem letzten Rennen hat der Schwede einen Zähler Rückstand auf den Gesamtzweiten Petter Solberg. "'Best of the Rest' zu werden ist auch nicht schlecht", sagt Ekström. "Dafür werden wir in Südafrika alles tun."

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Im Kampf um Rang zwei in der Teamwertung haben Ekström und Heikkinen 28 Zähler Rückstand auf das Team Peugeot Hansen. 56 Punkte kann ein Team an einem Rennwochenende maximal einfahren. "Rang drei haben wir sicher, daher greifen wir in Südafrika noch einmal voll an. Es wird ein tolles Saisonfinale", sagt Heikkinen. Das glaubt auch Reinis Nitiss, der im dritten Audi S1 EKS RX quattro an den Start geht. "Was ich bislang von der neuen Strecke gesehen und gehört habe, ist sehr positiv. Auch die Stimmung wird vermutlich großartig sein. Die Tribünenplätze sollen bereits ausverkauft sein."

Das Layout des neuen Kurses erinnert ein wenig an die WM-Strecke in Portugal. Am Ende der langen Start-Ziel-Geraden biegen die Fahrer in eine offene Rechtskurve auf Asphalt ein. Nach dem ersten Schotter-Abschnitt und einer weiteren Geraden folgt ein Kurvengeflecht und erst im letzten Teil die längere Joker-Variante, die komplett auf Schotter gefahren wird.

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