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WRX Loheac: Mattias Ekström zurück auf dem Podium

04. September 2017 - 08:28 Uhr

Beim WRX-Rennen in Loheac fährt Mattias Ekström zum ersten Mal seit drei Monaten wieder auf das Podium und spricht von einem "gerechten Ergebnis"

Johan Kristoffersson
Endlich wieder einen Pokal: Ekström verlässt Loheac nicht mit leeren Händen
© FIAWorldRallycross.com

(Motorsport-Total.com) - Für Mattias Ekström (EKS-Audi) ging beim neunten Saisonlauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRX) in Loheac eine mehr als dreimonatige Durststrecke zu Ende. Nachdem er zu Beginn der Saison drei Rennen in Folge gewonnen hatte, verpasste er bei den folgenden Läufen immer das Podium. Bis zum gestrigen Sonntag, als der amtierende Weltmeister im Finale von Loheac auf Rang drei fuhr.

"Ich freue mich wieder auf dem Podium zu stehen. Es war eine lange Zeit seit Hockenheim", sagt Ekström, der sich im Finale lediglich WM-Spitzenreiter Johan Kristoffersson (PSRX-Volkswagen) und Lokalmatador Sebastien Loeb (Peugeot-Hansen) geschlagen geben musste. Das ging für Ekström aber so auch in Ordnung.

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"Generell hat an diesem Wochenende im Vergleich zu Johan und Sebastien nur ein kleines bisschen gefehlt. Ich denke, das ist ein gerechtes Ergebnis, welches die Performance widerspiegelt", sagt er. "Wir können damit zufrieden sein."

An die Vorstellung von Frankreich will Ekström bei den nächsten beiden Rennen anknüpfen. "Ich freue mich auf Riga und Buxtehude. Das sind zwei Strecken, auf denen wir vor kurzem getestet haben. Daher hoffe ich, dass wir um die Sieg kämpfen können", sagt er. "Die anderen sind aber schnell. Man muss jedes Mal seine Leistung abrufen, damit man eine Chance hat."

Wichtig seien dabei vor allem die Starts. Eigentlich eine Stärke von Ekström und seinem Audi S1, die der Schwede in Loheac aber nicht immer konsequent nutzen konnte. "In Q4 hatte ich eine Chance, habe ihn aber ein bisschen vermasselt", sagt er. "Das war mein Fehler, aber letztlich bin ich froh, wieder einen Pokal mitzunehmen."

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