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Schon wieder: Lukjanuk auch in Tschechien mit Quali-Bestzeit

25. August 2017 - 16:01 Uhr

Aleksei Lukjanuk ist erneut der Mann der ersten Meter: Bestzeit in der Qualifikation zur Rallye Zlin in Tschechien - Jan Kopecky Zweiter, Marijan Griebel auf Platz 14

Aleksei Lukjanuk
Aleksei Lukjanuk war erneut zum Auftakt einer ERC-Rallye der schnellste Mann
© DPPI

(Motorsport-Total.com) - Der Russe Aleksei Lukjanuk bleibt das beeindruckende "Stehauf-Männchen" der Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2017. Der Ford-Pilot, der sich beim Comeback nach seinem schweren Unfall beim vergangenen Lauf in Polen die Bestzeit in der Qualifikation geholt, dann aber im Rennen per Überschlag ausgeschieden war, stellte auch zum Auftakt der Rallye Zlin in Tschechien alle Gegner in den Schatten. In 2:43.336 Minuten war Lukjanuk auf Platz eins beim Aufgalopp über 4,55 Kilometer.

"Wundert mich, denn ich habe gar nicht so richtig attackiert", sagt der Russe nach seiner Bestmarke. "Ich war wirklich vorsichtig. Umso schöner ist die Zeit natürlich." Auf dem Asphaltstück konnte nur ein Mann halbwegs mithalten: Lokalmatador Jan Kopecky. "Dabei hatte ich sogar einen Plattfuß", so der Tscheche. Der Skoda-Pilot hatte in 2:43.848 Minuten nur rund eine halbe Sekunde Rückstand, dahinter eine Lücke von 2,5 Sekunden auf Pech Vaclav und Kajetan Kajetanowicz (beide Ford Fiesta).

Während Ex-DTM-Pilot Tomas Kostka (Skoda Fabia) einen starken Eindruck hinterlassen konnte, ließen es andere Fahrer offenbar noch sehr gemächlich angehen. Der Deutsche Marijan Griebel (Skoda), der zuletzt einen sensationellen Podestplatz in Polen gefeiert hatte, wurde nur auf Rang 14 gewertet. "Ich habe einen Stein getroffen und mir dabei einen Reifen zerstört. Macht nichts, es war keine wichtige Prüfung", so Griebel entspannt. Ex-WRC-Mann Bryan Bouffier (Ford) lag sogar noch einen Rang weiter hinten.

"Es ist alles so voller Schlaglöcher. Die Strecke ist sehr eng - typisch für die Barum Rallye", stellt Kajetanowicz weiteres Spektakel an den kommenden zwei Tagen in Aussicht. "Es erwarten uns richtig schnelle Abschnitte mit einigen Bodenwellen. Dabei müssen wir ganz oft sehr dicht an Bäumen vorbei. Für die Crews könnten das lustige Tage werden", meint der Pole. Jose-Maria Lopez (19./Peugeot) erklärt: "Uns hat es heute schon einen Dämpfer zerlegt. Das wird ein hartes Stück Arbeit."

Qualifying-Ergebnis (Top 10):
01. Aleksei Lukjanuk (Ford Fiesta R5) - 2:43.336 Minuten
02. Jan Kopecky (Skoda Fabia R5) + 0,512 Sekunden
03. Pech Vaclav (Ford Fiesta R5) + 3,097
04. Kajetan Kajetanowicz (Ford Fiesta R5) + 3,354
05. Tomas Kostka (Skoda Fabia R5) + 3,415
06. Jose Antonio Suarez (Peugeot 208 T16) + 3,927
07. Jan Cerny (Skoda Fabia R5) + 4,305
08. Martin Koci (Skoda Fabia R5) + 4,333
09. Bruno Magalhaes (Skoda Fabia R5) + 4,581
10. Pavel Valousek (Skoda Fabia R5) + 4,792

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