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Loeb will WRC-Comeback "nicht komplett ausschließen"

17. August 2017 - 15:22 Uhr

Rallye-Legende Sebastien Loeb zeigt sich weiteren Tests für Citroen und sogar einer Rückkehr in die Rallye-WM gegenüber aufgeschlossen

Sebastien Loeb
Sebastien Loeb kann sich weitere Tests und sogar Rallyes für Citroen vorstellen
© Citroen Racing

(Motorsport-Total.com) - Kommt es zu einem Comeback von Sebastien Loeb in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)? Dazu hat der neunmalige WRC-Champion nun selbst Stellung bezogen und macht seinen Fans damit ein wenig Hoffnung. "Das würde ich nicht komplett ausschließen", sagt Loeb. Allerdings habe er darüber mit Citroen noch nicht gesprochen. "Mit Sicherheit würde ich keine ganze Weltmeisterschaft mehr fahren wollen, sondern nur ein paar Läufe zum Spaß", schließt Loeb eine vollständige Rückkehr in die WRC aber weiterhin aus.

Der Franzose, der für Peugeot die Rallycross-WM und Marathon-Rallyes bestreitet, hatte Anfang August den Citroen C3 WRC getestet und war dabei vom Potenzial des WRC-Boliden des Jahrgangs 2017 positiv überrascht worden. "Ich hatte nicht erwartet, dass der Geschwindigkeitsunterschied in den Kurven so groß ist", so Loeb gegenüber der 'L'Equipe'.

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Nach dem Test, der zunächst nur Loeb Neugier auf die leistungsstärkere neue Generation der WRC-Autos befriedigen sollte, hatte Citroen-Teamchef Yves Matton seinem ehemaligen Schützling weitere Tests angeboten. Diesem Angebot gegenüber zeigt sich Loeb nicht abgeneigt. "Das ganze Jahr über würde ich nicht testen wollen, aber von Zeit zu Zeit, warum nicht?", so der WRC-Rekordsieger.

Verlernt habe er in den zweieinhalb Jahren seit seinem letzten Start in der Rallye-WM jedenfalls nichts. "Als ich gefahren bin, hatte ich das Gefühl, dass sich nichts verändert hat und ich immer noch schnell bin", so Loeb.

Einer seiner früheren Rivalen glaubt indes nicht daran, dass Loeb noch einmal in die WRC zurückkehrt. "Das würde mich sehr überraschen", wird Marcus Grönholm von 'autosport.com' zitiert. "Der Wettbewerb ist sehr stark und er will gewinnen. Das ist aber nicht so einfach", meint der zweimalige Rallye-Weltmeister. "Ich glaube nicht, dass er zurückkommt."

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