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Fahrerwechsel in der WRX: Alister McRae ersetzt Guy Wilks

23. August 2017 - 14:26 Uhr

Guy Wilks hat seine Zusammenarbeit mit dem Team Loco in der Rallycross-WM beendet: Als Ersatzmann steigt Alister McRae ab sofort in den Volkswagen Polo RX

Alister McRae
Alister McRae fährt bei den restlichen Rennen der Saison für das Loco-Team
© FIAWorldRallycross.com

(Motorsport-Total.com) - Britischer Fahrerwechsel in der Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX): Kurz nachdem Guy Wilks seine Trennung von dem von der schwedischen Marklund-Mannschaft eingesetzten Team Loco bekanntgegeben hatte, wurde mit Alister McRae schon ein neuer Fahrer präsentiert. Der jüngere Bruder der verstorbenen Rallye-Legende Colin McRae wird den Volkswagen Polo RX bei den verbleibenden vier Saisonrennen fahren.

"Es ist eine tolle Gelegenheit, dass ich den Loco-Polo-RX in Frankreich fahren kann", sagt McRae über seinen ersten Einsatz in der nächsten Woche in Loheac. "Die WRX ist unglaublich stark. Es wird für mich eine Feuertaufe sein, aber eine, auf die ich mich freue", sagt McRae über sein Debüt im Rallycross. "Ich kann kaum erwarten, dass es losgeht, auch wenn es eine steile Lernkurve für mich sein wird."

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Wilks, der bei den ersten acht Saisonrennen für das Team gefahren war, sagt: "Ich habe nach dem Rennen in Kanada entschieden, meinen Platz bei Loco zu räumen." Für den Briten verlief die Saison bisher enttäuschend, nur beim Saisonauftakt in Barcelona war ihm der Einzug in das Halbfinale gelungen. "Ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich in die WRX zurückkehren kann. Bis dahin wünsche ich Alister viel Glück. Es ist sehr talentiert. Ich bin gespannt darauf, wie er sich in der WRX schlagen wird."

Der 46-jährige McRae, der ursprünglich aus Schottland stammt, mittlerweile aber im australische Perth wohnt, kann auf eine lange Karriere in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zurückblicken, in deren Verlauf er zwischen 1992 und 2012 unter anderem für die Werksteams von Subaru, Hyundai und Mitsubishi gefahren war. Seinen größten sportlichen Erfolg erzielte er 2011 mit dem Titelgewinn in der Asien-Pazifik-Rallyemeisterschaft (APRC).

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