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Citroen in der WRC: "Bewegen uns in die richtige Richtung"

01. August 2017 - 11:11 Uhr

Trotz eines sportliche bescheidenen Auftritts bei der Rallye Finnland zieht Citroen-Teamchef Yves Matton ein verhalten positives Fazit: Sonderlob für Kris Meeke

Craig Breen
Craig Breen wurde in der WRC-Saison 2017 zum fünften Mal Fünfter
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Citroen muss in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) derzeit kleine Brötchen backen. Und so sind bei der Rallye Finnland die Plätze fünf und sieben durch Craig Breen und Kris Meeke für Teamchef Yves Matton schon eine kleine Erfolgsmeldung. "Ich denke wir haben gezeigt, dass wir uns mit dem C3 WRC in die richtige Richtung bewegen", hält Matton nach der Rallye fest.

Citroen-Speerspitze war dabei einmal mehr Breen, der nach einer soliden Leistung erneut Haupt-Punktelieferant für die Franzosen war. "Craig ist eine sehr gute Rallye gefahren und war zum fünften Mal in dieser Saison Fünfter. Darüber hinaus war er über weite Strecken des Wochenende der schnellste Nicht-Finne", ist Matton mit der Leistung des Iren zufrieden.

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Ein Sonderlob hat sich seiner Ansicht nach aber auch Meeke verdient, der nach seiner Zwangspause bei der Rallye Polen in Finnland wieder an Steuer des C3 WRC zurückkehrte. "Kris ist vor allem zu Beginn der Rallye, mit der schnellsten Zeit im Shakedown und der zweitbesten Zeit bei der zweiten Wertungsprüfung gute Zeiten gefahren", sagt Matton. "Danach konnte er das Tempo der Schnellsten nicht mehr mitgehen und fiel zurück. Es ist ein Teufelskreis: Wenn das Auto nicht mehr so funktioniert, wie es sollte, ist es schwierig zurückzukommen."

Doch in Finnland, und das stelle Matton heraus, wollte Meeke dann nicht schneller fahren, als das Auto es zulässt, und gewann so seine ersten WM-Punkte seit der Rallye Mexiko Anfang März. "Kris hatte die richtige Einstellung. Als er sah, dass er nicht um den Sieg kämpfen kann, hat er das akzeptiert und sein Tempo kontrolliert, um alle Prüfungen zu beenden", so Matton. "Und trotzdem sind noch ein paar ordentliche Zeiten herausgesprungen."

Insgesamt verortet der Teamchef bei der Weiterentwicklung des C3 WRC leichte Fortschritte. "Die Daten, die wir an diesen drei Tagen gesammelt haben, haben uns bestätigt, in welche Richtung wir gehen müssen", sagt Matton. "Das Betriebsfenster, in dem der C3 WRC richtig funktioniert, wird größer. Aber es liegt nicht viel Arbeit vor uns."

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