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Ott Tänak: Der Polen-Fluch schlägt wieder zu

05. Juli 2017 - 08:27 Uhr

Wie im Vorjahr vergibt Ott Tänak auch 2017 bei der Rallye Polen am Schlusstag die Chance auf einen Sieg - Starkes Tempo stimmt den Esten zuversichtlich

Ott Tanak
Trümmer statt Trophäe: Ott Tänaks Rallye Polen endet enttäuschend
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Rallye Polen ist für Ott Tänak (Ford) so etwas wie sein Heimrennen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Keine andere Rallye findet so nahe an seiner Heimat Estland an, weshalb der 29-Jährige am vergangenen Wochenende von vielen Fans unterstützt wurde. Doch scheinbar liegt ein Fluch auf Tänaks erklärter Lieblingsrallye. Wie schon im Vorjahr kämpfte Tänak am Schlusstag um den Sieg, doch einmal mehr klappte es nicht.

"Was soll ich sagen? Natürlich ist es sehr enttäuschend, die Rallye auf diese Weise zu beenden. Es tut mir für das Team und für alle Fans, die uns hier unterstützt haben, sehr leid", sagt Tänak. Bis zur drittletzten Wertungsprüfung hatte sich der Este mit Thierry Neuville ein packendes Duell um die Spitze geliefert, bei dem die Führung mehrmals hin und her wechselte.

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Bei der 20. Wertungsprüfung hatte Tänak gerade wieder die Spitze übernommen, doch das Ziel der nächsten WP erreichte er mit gut einer Minute Verspätung - und einem an der Front stark beschädigten Ford Fiesta WRC. Was war passiert?

"Es gab im Grunde nur diese eine rutschige Stelle im Wald. Wir haben mit dem Heck eine Böschung berührt, woraufhin sich das Auto in einen Baum gedreht hat", schildert Tänak den Unfall. Aufgrund der Beschädigungen des Fahrzeugs konnte er nicht weiterfahren und musste zwei Prüfungen vor dem Ziel aufgeben.

Statt den zweiten Sieg in Folge einzufahren stand Tänak am Ende mit leeren Händen da. Nach der zuvor starken Leistung blickt er aber dennoch zuversichtlich in die Zukunft. "Das war etwas, was einen stärker macht", meint Tänak. "Es hätte nicht passieren sollen, aber wir wissen, dass wir schnell genug sind. Jetzt gilt die volle Konzentration Finnland." Dort hat der Este in vier Wochen (27. bis 30. Juli) die nächste Chance um WRC-Sieg Nummer zwei zu kämpfen.

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