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Kranke Bäume: Rallye Großbritannien muss Route ändern

12. Juli 2017 - 13:29 Uhr

Da die walisischen Forstbehörden kranke Bäume aus dem Wald holen müssen, wurden die Organisatoren der Rallye GB zu einer Änderung der Route gezwungen

Kris Meeke, Paul Nagle
Vorfahrt für die Waldarbeiter: Die Organisatoren in Wales mussten umplanen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Eine Baumkrankheit zwingt die Organisatoren der Rallye Großbritannien (27. bis 29. Oktober 2017) zu einer Änderung der Route. Da die walisischen Forstbehörden Ende Oktober Bäume fällen und abtransportieren müssen, die von der Pilzerkrankung Phytophthora ramorum befallen sind, muss die am ersten Tag der Rallye geplante Wertungsprüfung "Myherin" verkürzt werden. Statt 31,82 Kilometer wird sie nun nur noch 18,20 Kilometer lang sein.

Um diesen Verlust zumindest teilweise zu kompensieren, wurde auch der Plan für den zweiten Tag geändert. Die 13,87 Kilometer lange Wertungsprüfung "Aberhirnant" wird am Samstag nicht nur einmal am Nachmittag, sondern auch während der Vormittagsschleife gefahren. "Das klingt nach einer ziemliche einfachen Lösung, hat aber massive Auswirkungen auf die ganze Rallye. Wir mussten insgesamt zehn Streckenführungen ändern", sagt Ben Taylor, Geschäftsführer der Rallye Großbritannien.

"Die Prüfungen müssen reserviert, Tankmöglichkeiten festgelegt werden - wir mussten den gesamten Plan umstellen", so Taylor weiter. Statt der bisher geplanten 20 Wertungsprüfungen über eine Gesamtdistanz von 306,98 Kilometer werden nun 21 Prüfungen über 300,13 Kilometer gefahren.

Es ist nicht die erste Planänderung beim vorletzten Lauf der WRC-Saison 2017. Im Juni hatten die Organisatoren nach Protesten der Teams die erste Wertungsprüfung am Sonntagmorgen gestrichen. Diese hätte bereits vor 7:00 Uhr gestartet werden sollen. Da das Programm am Samstag aber spät endet und die Autos erst um 22:25 Uhr zum Service kommen, hatten sich die Teams über eine zu kurze Pause über Nacht beschwert.

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