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Citroen ist überzeugt: Die Upgrades funktionieren

03. Juli 2017 - 10:51 Uhr

Mit einem guten fünften Platz von Stephane Lefebvre endete die Rallye Polen für Citroen versöhnlich: Upgrades laut Teamchef Yves Matton ein Fortschritt

Stephane Lefebvre
Stephane Lefebvre sprang bei der letzten WP noch auf Rang fünf
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Schwierige Rallye mit versöhnlichem Ende: Nachdem sich Citroen bei der Rallye Polen, dem achten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017 wieder einmal lange im sportlichen Niemandsland aufhielt, sprang am Ende doch ein fünfter Platz für Stephane Lefebvre heraus. Durch den Ausfall von Ott Tänak (Ford) am Schlusstag und einer guten Leistung in der Powerstage schob sich der junge Franzose noch in die Top 5 und egalisierte damit sein bisher bestes Ergebnis in der WRC.

"Das war nach diesem schwierigen Saisonstart für alle ein Motivationsschub. Ich danke allen im Team, die mich immer unterstützt und mit dabei geholfen haben, die beste Rallye meiner Karriere zu fahren", sagt Lefebvre. "Wann immer der Grip gut war, hatte ich das Vertrauen um anzugreifen."

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Das brachte ihm auch ein Lob von Teamchef Yves Matton ein. "Es freut mich auch sehr, dass Stephane Lefebvre zum ersten Mal mit dem C3 WRC unter die Top 5 gefahren ist. Das zeigt, was in ihm steckt." Nutzen tut Lefebvre diese Leistung freilich zunächst nichts. Bei den nächsten Rallyes in Finnland und Deutschland muss er aussetzen, erst im Oktober in Spanien kehrt Lefebvre ans Steuer C3 WRC zurück.

Während der junge Franzose ohne große Probleme durch die Rallye kam, mussten seine Teamkollegen Rückschläge einstecken. Bei Craig Breen bracht am Freitagmorgen eine Antriebswelle. Nur noch mit Zweiradantrieb unterwegs, verlor der Ire über sieben Minuten. Aber auch nach der Reparatur kam Breen in Polen nicht richtig in die Spur und fuhr am Ende auf Position elf. "Das war das schwierigstes Wochenende meiner Karriere, ich bin einfach nur froh im Ziel zu sein, Wir haben hart gearbeitet, um das Auto zu verbessern, aber ich habe mich nie richtig wohl gefühlt", sagt er.

Andreas Mikkelsen, der als einziger in Polen mit den Upgrades des C3 WRC fuhr, prallte am Freitag gegen einen Baum, wobei die Hinterradaufhängung brach. Auch in der Folge leistete sich der Norweger, der in Polen Kris Meeke vertrat, eine Ausrutscher, deutete mit Platz drei in der Powerstage aber das Potenzial des C3 WRC an.

Daher ist unter dem Strich für Teamchef Matton der Neustart seines Teams in die WRC-Saison 2017 durchaus gelungen. "Die Upgrades haben etwas gebracht, auch wenn das aufgrund des Wetters nicht immer zu sehen war", sagt er. "Da alle drei Autos die Rallye regulär beendet haben, können unsere Ingenieure nun die Daten auswerten und die Entwicklung weiter vorantreiben."

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