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Balanceakt: Ogier zwischen Rolle als Weltmeister und Papa

17. März 2017 - 13:48 Uhr

Serien-Weltmeister Sebastien Ogier versucht seit der Geburt seines Sohnes im vergangenen Sommer, so viel Zeit wie möglich mit seiner Familie zu verbringen

Sebastien Ogier, Julien Ingrassia
Nach einem Event würde Sebastien Ogier am liebsten so schnell wie möglich abreisen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Sebastien Ogier ist in diesem Jahr nicht nur bei seinem neuen Arbeitgeber M-Sport gefordert, sondern auch in den heimischen vier Wänden. Im vergangenen Juni brachte Ehefrau Andrea Kaiser den gemeinsamen Sohn Tim zur Welt. Trotzdem versichert der Serien-Champion, dass er noch immer genau so fokussiert wie zuvor auf seinen Job in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) sei. Jedoch ist sein Leben in den vergangenen Monaten auf jeden Fall stressiger geworden...

"Ich erledige weiterhin den gleichen Job wie immer", versichert Ogier im Gespräch mit 'WRC.com', ergänzt allerdings: "Ich versuche jetzt noch mehr, meinen Reiseplan zu optimieren. Nach einem Event versuche ich, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen." Es sei eine "großartige Erfahrung", Zeit mit dem eigenen Nachwuchs zu verbringen.

Aus diesem Grund will Ogier auch so viel wie möglich von der Entwicklung seines Sohnes mitbekommen. "Alleine in einer Woche verändert er sich so sehr", erklärt der Franzose mit einem Lächeln. Daher sei es für ihn schwierig, wenn er bei einigen Events während der Saison fast eine Woche irgendwo auf der Welt unterwegs sei.

Anfang April muss sich Ogier das nächste Mal von seiner Familie trennen. Dieses Mal hat er allerdings Glück, denn es steht sein Heimrennen auf dem Plan - die Rallye Frankreich (zum WRC-Kalender). Deutlich umständlicher werden An- und Abreise bei der darauffolgenden Rallye Argentinien Ende April werden...

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