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Rallye Deutschland: Podium wie in Schweden

21. Februar 2017 - 17:10 Uhr

Powerstage endet im Service-Park: Die gelungene Umsetzung in Schweden spornt auch andere Rallyes an - Der ADAC will im Sommer das gleiche Konzept verfolgen

Jari-Matti Latvala, Miikka Anttila
Das Siegerpodium im Service-Park kam bei den Fans in Schweden gut an
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Gute Neuigkeiten für die Besucher der Rallye Deutschland, die in diesem Jahr vom 18. bis 20. August stattfindet. Die Veranstalter übernehmen für die Powerstage ein Konzept, das erfolgreich bei der Rallye Schweden ausprobiert wurde. Am Sonntag endete die letzte Wertungsprüfung in der unmittelbaren Nähe des Service-Parks. Sieger Jari-Matti Latvala musste nur wenige hundert Meter bis zur großen Bühne mit der Rampe fahren. Dort warteten bereits viele Fans und Mitglieder der Teams, die bei diesem Podium die Powerstage auf einer großen Leinwand verfolgen konnten.

Da die letzte WP auch im Fernsehen gezeigt wurde, gingen die emotionalen Jubelbilder von Toyota-Teamchef Tommi Mäkinen und allen Mechanikern um die Welt. Die Idee, die Power Stage beim Service-Park enden zu lassen, war ein voller Erfolg. Meistens endet die Rallye weit abgelegen und es gibt nur ein kleines Podium mit wenigen Fans, bevor die Fahrer zur richtigen Siegerehrung fahren.

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Nun will auch die Rallye Deutschland dieses neue Konzept übernehmen und die Powerstage beim neuen Servicepark beim Bostalsee enden lassen. "Die Stars auf das Podium in die Mitte des Service-Parks zu bringen, war für die Fans großartig und hat auch die Erwartungen unserer TV-Partner erfüllt", so WRC-Promoter Oliver Ciesla bei 'WRC.com'. "Erste Zahlen zeigen, dass in Norwegen und Schweden mehr als vier Millionen Fans zugeschaut haben. Die Mehrheit davon war bei der Powerstage dabei, die 90 Minuten lang Action zeigte."

"Wir glauben, dass das der neue Standard für die meisten WRC-Läufe sein wird", so Ciesla. "Der ADAC hat schon zugestimmt, das Podium so zu organisieren. Wir sprechen auch mit anderen Veranstaltern, ob sie dieses Format übernehmen können." Schweden-Veranstalter Glenn Olson bestätigte auch, dass für den Sonntag mehr Tickets verkauft wurden und der Andrang im Service-Park deutlich größer war.

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