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Keine Ausnahme: Neuer Polo darf nicht in der WRC starten

07. Februar 2017 - 15:55 Uhr

Die FIA beschließt keine Ausnahme für den Volkswagen Polo Jahrgang 2017 zu machen - Damit kann dieses Auto nicht von Kunden eingesetzt werden

Volkswagen Polo 2017
Der neue Polo R WRC Jahrgang 2017 wird nicht in der Rallye-WM fahren
© Volkswagen

(Motorsport-Total.com) - Der Volkswagen Polo R WRC 2017 wird nicht in der Rallye-Weltmeisterschaft antreten dürfen. Alle Bemühungen dieses Auto doch noch in privater Hand einsetzen zu können, sind gescheitert. Der Automobilweltverband FIA bestätigte am Dienstag das gültige Reglement und erteilt keine Ausnahmegenehmigung. Damit ist der neue Polo, der im Vorjahr ausgiebig getestet worden ist, bei keiner Rallye startberechtigt.

Nachdem man den ersten Homologationstermin verstreichen hat lassen, hoffte Volkswagen im Januar doch noch, das Auto absegnen zu lassen. Eine Gruppe rund um Andreas Mikkelsen versuchte, einen Einsatz zu stemmen. Im Rahmen der Rallye Monte Carlo wurde dieses Thema unter den anderen Herstellern diskutiert, doch es wurden mehr Fragen aufgeworfen als Kompromisslösungen auf den Tisch gebracht.

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Nun ist die Sache endgültig erledigt, der neue Polo wird direkt ins Museum wandern. "Nach Kundenanfragen haben wir uns bei der FIA erkundigt, ob wir für die Homologation eine Ausnahme erhalten", wird Volkswagen-Motorsportchef Sven Smeets von 'Autosport' zitiert. "Nun stellt sich heraus, dass das nach dem gegenwärtigen WRC-Reglement nicht möglich ist. Wir akzeptieren diese Entscheidung, bedauern es aber im Interesse unserer Kunden. Wir bedanken uns bei der FIA für die konstruktiven Gespräche."

Damit sinken die Chancen weiterhin, dass Mikkelsen in diesem Jahr ein aktuelles World-Rally-Car fahren wird. Allerdings besteht weiterhin die Chance, den alten 2016er-Polo zu mieten und in der neuen WRC-Trophy für Privatfahrer einzusetzen. Bislang war das Interesse für diese neue Trophy gering. Bei der Rallye Schweden am kommenden Wochenende wird Mikkelsen als Fernsehexperte auftreten.

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