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WRC 2017: Latvala erwartet Lernjahr für Toyota

19. Januar 2017 - 19:14 Uhr

Jari-Matti Latvala rechnet damit, dass die WRC-Saison 2017 für Toyota vor allem ein Lernjahr wird: Erst 2018 seien konstant Spitzenresultaten zu erwarten

Jari-Matti Latvala
Latvala glaubt nicht, dass er mit dem Toyota gleich an die Spitze fahren kamm
© Red Bull Content Pool

(Motorsport-Total.com) - Nach dem Rückzug von Volkswagen aus der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) beginnt auch für Jari-Matti Latvala bei der Rallye Monte Carlo, dem Auftakt der WRC-Saison 2017, ein neues Kapitel in seiner Karriere. Der Finne kam bei den WRC-Rückkehrern von Toyota unter. Dort erwartet Latvala, dass er nach Jahren im dominanten Team von Volkswagen erst einmal kleinere Brötchen backen muss. Denn einen ähnlich starken Einstieg wie Volkswagen 2013 traut er den Japanern nicht zu.

"Das Auto fährt erst seit weniger als einem Jahr. Der erste Test fand im März oder April statt, das ist nicht lange her. Volkswagen hat vor dem Einstieg viel länger getestet", gibt Latvala zu bedenken. Daher liege vor dem vom viermaligen WRC-Champion Tommi Mäkinen angeführten Team noch eine Menge Arbeit mit dem Yaris WRC.

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Mit Spitzenresultaten rechnet Latvala frühestens in der zweiten Saisonhälfte. "Am Ende des Jahres können wir vielleicht um das Podium oder Siege kämpfen", sagt er. Konstant an die Spitze wird Toyota wahrscheinlich frühestens im nächsten Jahr fahren. "Unser Ziel ist 2018, dann wollen wir auf einem Niveau mit den anderen Autos sein", so Latvala.

Dennoch ist Latvala froh, dass er seine WRC-Karriere bei Toyota fortsetzen kann, nachdem er schon über einen Plan B nachgedacht hatte. "Nachdem Volkswagen seinen Rückzug verkündet hatte, wusste ich einen Monat lang nicht, was ich machen soll", sagt Latvala. "Ich habe sogar darüber nachgedacht, die finnischen Meisterschaft zu fahren, um im Rhythmus zu bleiben."

Doch dann meldete sich sein Landsmann Mäkinen und lotste ihn zu Toyota. Dort hat Latvala vor der Rallye Monte Carlo "zehn bis zwölf Tage" den Yaris WRC getestet. "Das war schon eine Umstellung", sagt der Finne über sein neues Sportgerät. "Mit jedem Test bekam ich aber ein besseres Gefühl. Ich habe jetzt mehr Vertrauen zum Auto", sagt er.

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