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Wie Sohn Tim WRC-Champion Sebastien Ogier verändert hat

26. Dezember 2016 - 14:55 Uhr

Durch die Geburt von Sohn Tim haben sich die Prioritäten für Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier ein wenig verschoben: "Will auch ein guter Vater sein"

Sebastien Ogier
Seit gut einem halben Jahr sind Sebastien Ogier und Andrea Kaiser Eltern
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Klischee, nachdem Rennfahrer nach der Geburt ihrer ersten Kindes langsamer werden, hält sich hartnäckig - auch wenn nicht zuletzt Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier es in diesem Jahr widerlegt hat. Am 13. Juni 2016 brachte seine Ehefrau, die deutsche TV-Moderatorin Andrea Kaiser, Sohn Tim zur Welt, doch langsamer geworden ist Ogier dadurch nicht. Ganz spurlos ist dieses wichtige Lebensereignis aber nicht an ihm vorbeigegangen.

"Vater zu werden, hat mein Leben auf jeden Fall verändert. Ich denke jetzt über manche Dinge anders", sagt der viermalige Rallye-Weltmeister. So hätten sich unter anderem seine Prioritäten im Leben verschoben, Motorsport sei nicht mehr alles für ihn. "Viele Jahre lang habe ich mich einzig und alleine auf den Rennsport konzentriert", stellt Ogier fest.

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"Jetzt betreibe ich ihn natürlich weiterhin professionell und gebe mein Bestes, aber ich möchte auch Zeit mit meiner Familie verbringen", sagt der Franzose. "Eines meiner Ziele ist jetzt auch, ein guter Vater zu sein."

Auch die vielen Reisen würden seit er Vater geworden ist mitunter zu einer Belastung: "Es fällt mir viel schwerer wegzufahren und das wird sicherlich noch schlimmer, wenn er größer wird und irgendwann zu sprechen anfängt. Ich bin mir sicher, dass seine Mutter ihm als erstes den Satz 'Papa, bleib zu Hause' beibringt", scherzt Ogier.

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