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Siege angepeilt: Citroen präsentiert den neuen C3 WRC 2017

21. Dezember 2016 - 18:29 Uhr

Citroen hat den neuen C3 WRC vorgestellt, mit dem man 2017 um Siege kämpfen möchte - 2018 wollen die Franzosen dann um die Weltmeisterschaft mitfahren

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Der neue Citroen C3 WRC
Der neue Citroen C3 WRC

(Motorsport-Total.com) - Citroen hat am Mittwoch in Abu Dhabi den neuen C3 WRC für die Saison 2017 in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) vorgestellt. Die Franzosen geben im neuen Jahr ihr Vollzeit-Comeback in der WRC - und haben dabei ambitionierte Ziele. "2017 wollen wir unter normalen Bedingungen Rennen gewinnen, indem wir unsere Gegner schlagen. 2018 wird es dann unser Ziel sein, mindestens einen WM-Titel einzufahren", gibt sich Teamchef Yves Matton kämpferisch.

Gleichzeitig weiß er aber auch, dass er und sein Team sich an diesen selbst gesteckten Zielen messen lassen müssen. "Wenn ich einige Kommentare lese, dann merke ich, dass viele Leute erwarten, dass der C3 WRC von Anfang an schnell sein wird. Daher haben wir ganz sicher etwas Druck auf unseren Schultern." Er gibt zu bedenken, dass Citroen "etwas Zeit" brauchen wird, um sich wieder in der WRC einzuleben.

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"Wir gehen diese Herausforderung mit dem nötigen Respekt an", versichert Matton, der 2017 auf die Piloten Kris Meeke, Craig Breen und Stephane Lefebvre setzt. Vor allem Meeke sei "wichtig" für die kommenden Aufgaben. "Wir brauchten einen Leader, der über viel technische Erfahrung und eine Menge Wissen im Bereich der Entwicklung verfügt" erklärt er.

"Während der Saison 2016 hat er gezeigt, dass er auf jeder Oberfläche um Siege kämpfen kann", lobt Matton und erklärt im Hinblick auf Breen und Lefebvre: "Die Resultate von Craig und Stephane haben gezeigt, dass wir zwei sehr talentierte und vielversprechende Fahrer in unserem Kader haben. Also haben wir uns entschieden, ihnen eine Chance zu geben. Mittelfristig sind sie die Zukunft der WRC."

"Wir hätten uns auch dafür entscheiden können, einen erfahrenen Piloten zu holen, der Kris im Kampf um die Rolle des Teamleaders herausgefordert hätte", verrät Matton. Letztendlich entschied man sich allerdings dagegen. Diese "andere Herangehensweise" - auf zwei Talente zu setzen - stimme "komplett damit überein, was Citroen bereits seit mehr als 20 Jahren macht."

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