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Rallye Rumänien: Veranstalter reparieren Straßen

08. Juni 2013 - 15:41 Uhr

Die Vorbereitungen für die Rallye Rumänien laufen auf Hochtouren - Die Veranstalter reparieren derzeit die harten Schotter-Straßen für das EM-Gastspiel

Jan Kopecky
In Rumänien warten harte Schotter-Strecken auf die EM-Starter
© IRC

(Motorsport-Total.com) - Vom 25. bis 27. Juli gastiert die Rallye-Europameisterschaft (ERC) in Rumänien. Die Vorbereitungen auf die "Sibiu-Rallye" laufen auf Hochtouren. Es wird auf harten Schotter-Straßen ein Test für die Haltbarkeit der Autos werden. Die Gesamtdistanz beträgt rund 230 Kilometer. Zudem sind zwei Nachtprüfungen geplant. Eine davon findet auf Asphalt, die andere auf Schotter statt. Insgesamt stehen 14 Prüfungen auf dem Programm, acht davon werden zweimal absolviert.

Rund 20 Prozent der Prüfungen finden auf Asphalt statt, der Rest auf Schotter. Asphalt-Reifen sind aber verboten, was eine zusätzliche Herausforderung für die Fahrer darstellt. Derzeit wird fieberhaft an den Schotter-Straßen gearbeitet, um Schäden auszubessern. "Die Arbeiten an den Straßen haben in dieser Woche begonnen", bestätigt Berti Paniot, der Sprecher der Veranstaltung. "Sie werden mit der vollen Unterstützung der Gemeinden durchgeführt."

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"Ohne ihre Hilfe wäre es nicht möglich. Unser Ziel ist es, die Straßen weniger hart zu gestalten, damit die Fahrer mit Freude fahren können. Hoffentlich sind es die besten Schotter-Strecken der Europameisterschaft." Es wird auch eine komplett neue Asphalt-Prüfung geben. Für ein Highlight sorgt auch eine Superspecial im Zentrum der Stadt Sibiu. Die Straße der Superspecial wird künstlich bewässert, damit kein Staub in der Luft hängt.

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