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Rallye-WM will nach Südamerika

29. März 2013 - 09:17 Uhr

Die Rallye-WM will in naher Zukunft neue Länder erschließen - Neben Asien und Indien ist auch Südamerika von großem Interesse

Thierry Neuville
Geben Thierry Neuville und Co bald in Südamerika Gas?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die internationalen Motorsport-Serien erobern neue Länder. So expandiert die Formel 1 seit Jahren nach Asien und auch Südamerika steht auf dem Zettel von Bernie Ecclestone. Auch die Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC peilt Rennen in Argentinien und Brasilien an. Dazu interessieren sich die Motorrad-Weltmeisterschaften für Länder wie Indonesien, Indien und Brasilien. Auch die Rallye-WM will in naher Zukunft neue Orte erschließen.

Das ist wichtig für die engagierten und möglichen neuen Hersteller. Auch in der WRC steht Südamerika ganz oben auf der Liste. Die Rallye Dakar hat vorgezeigt, dass der Rallye-Sport in Südamerika ungemein populär ist. Bereits im kommenden Jahr könnte Brasilien in den WRC-Kalender aufgenommen werden. Gespräche darüber hat es bereits im Vorjahr gegeben. Bis es soweit ist, muss aber noch viel gearbeitet werden. Die Zeit drängt, denn der Kalenderentwurf muss schon in wenigen Monaten vorgelegt werden.

"Es müssen auch gewisse Standards erfüllt sein. Was genau diese Standards beinhaltet, darüber diskutieren wir gerade mit der FIA, mit Herstellern und allen, die ein Interesse an diesem Sport haben", wird Oliver Cisla von 'Motorsport aktuell' zitiert. Cisla ist Geschäftsführer der Sportsman Group, die im Vorjahr gemeinsam mit dem Red Bull Mediahouse die Promoterrolle der WRC übernommen hat. "Neue Länder, frische Ideen und spektakuläre Bilder sind das A und O", so Cisla. Derzeit gastiert die Rallye-WM in 14 Ländern.

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