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WP5-7: Loeb führt, Nowikow auf dem Vormarsch

17. Januar 2013 - 12:49 Uhr

Jewgeni Nowikow war am zweiten Morgen der Rallye Monte Carlo der schnellste Mann, in der Gesamtwertung führt aber weiterhin Sebastien Loeb

Jewgeni Nowikow
Jewgeni Nowikow war heute Morgen zweimal Schnellster und einmal Zweiter
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Weltmeister Sebastien Loeb (Citroen) liegt bei der 81. Rallye Monte Carlo zwar immer noch in Führung, der stärkste Fahrer des Donnerstagmorgens war aber Jewgeni Nowikow. Der Russe im Ford Fiesta RS WRC erzielte auf der fünften Wertungsprüfung (WP) 2,9 Sekunden hinter Loeb-Verfolger Sebastien Ogier (Volkswagen) die zweitbeste Zeit und entschied WP6 und WP7 für sich.

Nowikow verbesserte sich damit vom sechsten auf den vierten Platz in der Gesamtwertung, holte 25 Sekunden auf und liegt nun 2:25.6 Minuten hinter Loeb. "Kein schlechter Vormittag für uns", freut er sich über die starke Performance. "Es ist sehr rutschig, aber ich habe halt die beste Crew!" Nowikow fehlen noch 7,6 Sekunden auf Daniel Sordo (Citroen), der seinerseits an Markenkollege Mikko Hirvonen (+2:29.7) vorbeigezogen ist. Hirvonen liegt nur noch an fünfter Position.

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"Ich weiß nicht, was ich falsch mache", lamentierte der Finne schon nach WP5. "Es geht um Vertrauen, und das ist einfach nicht da." Und nach WP7 meinte er: "Wieder nicht gut. Ich habe mir die Reifen am Start der Prüfung zerstört. Ich mag diese Bedingungen nicht." Das ist kein Wunder: "Das sind die schwierigsten Verhältnisse, unter denen ich je gefahren bin", seufzt auch Brian Bouffier (8./Citroen/+4:17.0).

Ogier holt trotz Dreher ein wenig auf

Sogar Ogier leistete sich zwischendurch einen kleinen Dreher: "Es liegt so viel Schnee auf der Strecke, nach ein paar Autos wird es immer besser." Trotzdem konnte er 2,4 Sekunden von Loebs Vorsprung wegknabbern. Aber der Spitzenreiter zeigt keine Schwächen: "Ich bin halt Erster auf der Strecke, dagegen kann ich nichts machen. Es war viel Schnee auf der Strecke und es war sehr anstrengend, keinen Fehler zu machen. Aber ich habe immer noch eine gute Führung."

Sechster ist Jari-Matti Latvala (Volkswagen), der gestern Abend sehr enttäuscht war und von WP5 mit einer beschädigten Front zurückkam: "Ich habe einen Schneehaufen gerammt. Ich komme mit dem Schnee nicht zurecht, mir fehlt das Vertrauen." Nach WP7 schöpfte er aber erstmals ein bisschen Mut für den Rest der Rallye: "Es wird besser, das Gefühl kommt langsam. Gut ist es aber noch nicht." Sein Rückstand beträgt derzeit knapp drei Minuten.

Latvala liegt damit 25,7 Sekunden vor Juho Hänninen (Ford), der WP6 trotz eines Beinahe-Abflugs als Dritter beendete: "Zum Glück sind wir noch dabei und das Auto ist heil." In der WRC2-Wertung führt indes weiterhin Sepp Wiegand (Skoda) vor Armin Kremer (Subaru). "Die drei Prüfungen heute waren gut, wir sind gute Zeiten gefahren", freut sich Wiegand über die deutsche Doppelführung. "Wir sind nicht so hohes Risiko eingegangen."

Stand nach WP7 von 18:
01. Sebastien Loeb (Citroen DS3) - 2:29:49.4 Stunden
02. Sebastien Ogier (Volkswagen Polo R) +1:17.9 Minuten
03. Daniel Sordo (Citroen DS3) +2:18.0
04. Jewgeni Nowikow (Ford Fiesta RS) +2:25.6
05. Mikko Hirvonen (Citroen DS3) +2:29.7
06. Jari-Matti Latvala (Volkswagen Polo R) +2:54.8
07. Juho Hänninen (Ford Fiesta RS) +3:20.5
08. Brian Bouffier (Citroen DS3) +4:17.0
09. Mads Östberg (Ford Fiesta RS) +4:35.4
10. Martin Prokop (Ford Fiesta RS) +10:04.2
...
12. Sepp Wiegand (Skoda Fabia S2000) +13:54.7
14. Armin Kremer (Subaru Impreza) +17:41.7

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