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Speedbrain: Letzter Test vor Dakar-Start gelungen

04. Januar 2013 - 20:55 Uhr

Das Husqvarna-Speedbrain-Team hat den letzten Test vor dem Dakar-Start erfolgreich über die Bühne gebracht - Die vier Werksfahrer können den Start nicht mehr erwarten

Die Vorfreude auf die heiße Action in den Dünen ist groß
© Speedbrain

(Motorsport-Total.com) - Am Samstag fällt in der peruanischen Hauptstadt Lima der Startschuss zur Dakar 2013. Rund 8.000 Kilometer, davon 4.100 Kilometer Sonderprüfungen, warten auf die 459 Autos und LKW sowie 189 Motorräder. Bereits zum fünften Mal ist der Event zu Gast in Südamerika. Nach 14 anstrengenden Tagesetappen werden die Teilnehmer das Ziel der diesjährigen Dakar, die chilenische Metropole Santiago, am 20. Januar erreichen.

Das Husqvarna-Speedbrain-Team ist für diese Herausforderung bereit. Rückblickend auf eine hervorragende Rallye-Saison 2012, die von Joan Barredas Sieg bei der Pharaonen Rallye gekrönt wurde, ist das Team heiß auf die Dakar und hat das Podium in Santiago im Visier.

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Nach einem letzten obligatorischen Test, der kurz vor der technischen Abnahme stattfand, kann Teamchef Wolfgang Fischer nun seine 16 Mann starke Mannschaft aus neun Nationen auf die Reise schicken. Die Speerspitze des Teams sind die vier Werkspiloten Joan Barreda (Spanien), Paulo Goncalves (Portugal), Alessandro Botturi (Italien) und der Australier Matt Fish.

Die Rallye startet in diesem Jahr vergleichsweise moderat. Nur 250 Streckenkilometer, davon 13 Kilometer Sonderprüfung, warten in der ersten Etappe von Lima nach Pisco auf die Fahrer, bevor es dann in den folgenden Tagen quer durch die peruanische Wüstenlandschaft zur Sache geht.

Alle vier Werkspiloten vertrauen auf die Husqvarna TE 449 RR by Speedbrain. Das Motorrad hat sich in den vergangenen Wettbewerben hervorragend bewährt. Die TE 449 RR war daher auch die erste Wahl von Jordi Viladoms, dem amtierenden Cross-Country-Rallye-Vizeweltmeister, der bei der Dakar auf einem entsprechenden Production Racer unterwegs ist.

"Nach einem Jahr der Vorbereitung, mehreren harten Wüstenrennen und Tausenden von Testkilometern ist es nun endlich soweit. Das gesamte Team brennt darauf, die Dakar in Angriff zu nehmen", so Teamchef Wolfgang Fischer in einem ersten Kommentar. "Die Fahrer sind in Topform, und alle sind hochmotiviert, um bis ins Ziel alles zu geben".

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