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Verleiht Red Bull der WRC wieder Flügel?

13. November 2012 - 12:41 Uhr

Mexikos Rallye-Direktor Patrick Suberville findet deutliche Worte für die Zustände 2012 und setzt seine Hoffnungen in Red Bull sowie Jarmo Mahonen

Jari-Matti Latvala
Bilder gut, aber sonst waren die Aussichten trübe: Die WRC hat 2012 gelitten
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ist nach der Pleite ihres Promoters North One Sports durch schwere Zeiten gegangen und stand fast ein Jahr lang ohne Vermarkter da. Das hatte seine Auswirkungen auf die Qualität der Veranstaltungen, wie Patrick Suberville bestätigt: "Die TV-Produktion war fürchterlich. Ich rede nicht über die Bilder - die waren gut -, sondern über Dinge wie das Bannering für unsere Sponsoren und die allgemeine Produktion", klagt der Direktor der Rallye Mexiko bei 'Autosport'.

Sauberville fordert, dass die neuen Promoter, das Red-Bull-Medienhaus und Sportsman Media, zunächst wieder für die bekannte Qualität garantieren, ehe es um höhere Ziele geht: "Wir müssen zurück auf das Niveau, das wir vor zwei Jahren hatten, ehe wir ernsthaft an einen Schritt nach vorne denken können", warnt der Franzose, sieht im Brauseriesen aber einen geeigneten Partner für die WRC: "Es ist ein Unternehmen, dass schon viele großartige Dinge geschafft hat."

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Und so ist sich der Rallye-Verantwortliche sicher, dass Red Bull es auch auf seiner neuen Spielwiese ernst meint: "Sie haben sich bestimmt nicht darauf eingelassen, um nur mal zu schnuppern. Ich konnte bei einem gemeinsam Meeting die Zuversicht spüren", erklärt Suberville über ein Treffen in Paris, bei dem die Österreicher ihre Pläne vorstellten. "Sie werden effizient arbeiten und es gibt da das Gefühl, dass sie wissen, was sie tun. Sie können das durchziehen."

Vorschusslorbeeren gibt es auch für den neuen FIA-Rallyedirekor Jarmo Mahonen: "Ich bin sehr optimistisch, dass er der richtige Mann für diesen Job ist", lobt Suberville den Finnen, räumt aber auch ein, dass er zunächst skeptisch war: "Als zu Beginn der Saison alles sehr schwierig war, hatten wir unsere Zweifel. Aber Jarmo versteht, was die Veranstalter brauchen. Wir scheinen auf der selben Seite zu stehen."

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