ANZEIGE
ANZEIGE
SKODA Rallye-News
ANZEIGE
Aktuelle Bildergalerien
Jobs bei Motorsport-Total.com
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure (m/w)

>> Jetzt bewerben!
Aktuelle Top-Rallye-Videos
Volkswagen in der Rallye-WM
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Rallye > Newsübersicht > News

Hirvonen lobt neue Streckenführung in Argentinien

05. Mai 2012 - 13:27 Uhr

Citroen-Pilot Miko Hirvonen ist begeistert von der neuen Streckenführung in Argentinien - Einige Abschnitte waren extrem schnell

Mikko Hirvonen
Mikko Hirvonen hatte Spaß an den neuen Strecken in Argentinien
© Red Bull/GEPA

(Motorsport-Total.com) - Die Rallye Argentinien war mit 500 Prüfungskilometern die längste in diesem Jahr. Die Organisatoren schöpften die vom Reglement vorgeschriebene Distanz komplett aus und verliehen der Rallye einen Ausdauercharakter. Im Vorfeld gab es daran einige Kritik, weil es speziell für die Privatiers ein kostspieliges Unterfangen ist. Dafür lobt Citroen-Werksfahrer Mikko Hirvonen die neuen Streckenabschnitte. Der Finne war an allen Tagen schnell unterwegs und wurde schließlich knapp hinter seinem Teamkollegen Sebastien Loeb Zweiter. "Mir gefällt diese Rallye. Ich mag die Variationen der Strecken. Speziell die langen Prüfungen waren sehr schön", wird Hirvonen von 'Autosport' zitiert.

"Meine Lieblingsstrecke war die neunte Prüfung." Sie führte über 39,7 Kilometer von Intiyaco nach Golpe de Agua. Im letzten Abschnitt wurden die höchsten Geschwindigkeiten erreicht. Die schnellsten Autos fuhren rund 225 km/h. "Der letzte Abschnitt war aber etwas nutzlos, weil man nur mit Vollgas fuhr", meint Hirvonen. Seinem Co-Piloten Jarmo Lehtinen wurde dabei beinahe langweilig. "Ich bin vier Kilometer nur im Auto gesessen."

ANZEIGE

"Für diesen Abschnitt hatte ich nur eine Seite mit Notizen mit etwa fünf Zeilen. Bei der Akropolis habe ich für diese Distanz fünf Seiten Aufschrieb. Ich dachte mir nur, dass wir schnell fahren." Der letzte Tag wurde schließlich mit der längsten Prüfung der Rallye, die über 65 Kilometer führte, eröffnet. "Manche Passagen waren so schnell, dass es sich nicht wirklich wie 65 Kilometer anfühlte", meint Hirvonen."

"Beinahe 20 Kilometer davon wurden mit Vollgas gefahren. In der Recce war es vielleicht etwas zu schnell, aber wenn man mit einem richtigen Rallye-Auto ein gutes Tempo fährt, dann war es absolut fantastisch."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben