Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Finden Sie die Idee gut, ab 2010/11 eine 'Wintersaison' zu fahren?

Ja, das macht mehr Sinn als die bisherige zweigeteilte Saison im Sommer
Nein, ich fand es bisher besser
Ist mir egal
Rallye-Videos
Sortieren nach:
Rallye-Weiz
Datum: 22.08.2008
(2)
Rallye: Dreck, Schlamm und Staub
Datum: 13.08.2008
(2)
 
Weitere Rallye-Videos
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum
Rallye-Newsletter

Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren

Sardinien: Hirvonen rechnet mit enger Hitzeschlacht

12. Mai 2008 - 16:19 Uhr

Die Ford-Piloten Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala gehen mit viel Respekt auf den Schotter von Sardinien

Jari-Matti Latvala
Jari-Matti Latvala hofft auf mehr Balance seines Ford Focus auf Sardinien
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Hitzeschlacht auf Hitzeschlacht: Nach dem ersten Saisonsieg von Ford-WRC-Pilot Mikko Hirvonen kehren das Team und der 27-jährige Finne als Tabellenführer aus Jordanien zurück und bereiten sich intensiv auf den sechsten Saisonlauf vor, die Rallye Italien-Sardinien am kommenden Wochenende. Die erste reine Schotterveranstaltung auf europäischem Boden im diesjährigen Kalender läutet ein Trio von Mittelmeer-Veranstaltungen ein, bevor eine längere Sommerpause folgt.

Auf der beliebten Urlaubsinsel warten rund um den pittoresken Start- und Zielort Porto Cervo sowie das Rallye-Zentrum in Olbia 17 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 344,73 Kilometer auf Hirvonen, seinen Beifahrer Jarmo Lehtinen sowie deren Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila und Khalid Al Qassimi/Michael Orr.


Tunen Sie Ihren Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com!
"Tunen" Sie Ihren Web-Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com. Die neuesten Schlagzeilen, die Wettervorhersage für Ihren Wunschort uvm. - kostenlos für Internet Explorer und Firefox.
Jetzt Toolbar installieren!

Die Charakteristik der schnellen, aber engen Strecken verdeutlicht, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, die dem Team bevorsteht: Unter einer feinen Sandschicht verbirgt sich ein harter Untergrund, der oftmals von Längsrillen durchzogen ist und spätestens bei der zweiten Passage über diese Prüfungen zum Vorschein kommt. "Das heißt aber nicht, dass die Rallye Italien zu den besonders Material mordenden WM-Läufen zählt", erläuterte Hirvonen, der die Fahrerwertung mit fünf Punkten anführt.

Hirvonen als Kehrmaschine auf Sardinien

"Dieser Tabellenstand bringt es aber mit sich, dass ich zumindest auf der Freitags-Etappe jeweils als erster auf die Strecke gehen muss und die losen Steine für die Nachfolgenden von der Straße fegen werde, die dadurch eine saubere Linie vorfinden. Aber darüber mache ich mir keine Sorgen. In Jordanien lagen am Freitagabend die vier Bestplatzierten Fahrer innerhalb von 15 Sekunden - so knapp könnte es auch auf Sardinien zugehen."

Kann Hirvonen auf Platz zwei bei der Vorjahresausgabe dieser Veranstaltung zurückblicken, so kam Latvala an der Südspitze Italiens über Rang neun noch nicht hinaus - was dem 23-Jährigen keine Sorgen bereitet: Am Steuer des Werks-Ford Focus RS WRC konnte der Sieger der Rallye Schweden speziell auf losem Untergrund seine Schnelligkeit immer wieder aufblitzen lassen. "Ich freue mich auf diese Veranstaltung, auch wenn abseits der Ideallinie tückische Felsen und Steine lauern, die keinen Fehler verzeihen", so der Finne.

"Ich versuche, so präzise wie möglich zu fahren. In Jordanien war ich noch etwas zu quer unterwegs. Bei den bevorstehenden Testfahrten möchte ich eine ausgewogenere Balance meines Turbo-Allradlers auf Schotterpneus erarbeiten", sagte der Schweden-Sieger, der nach seinem furiosen Saisonauftakt anscheinend das Ford-Ruder wieder an seinen hausinternen Konkurrenten Hirvonen abgeben musste.