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Stéphane Peterhansel bleibt der zweite Platz

26. April 2008 - 22:29 Uhr

Peterhansel wollte den Sieg - doch durch einen kleinen Fehler wurde der Abstand zu Carlos Sainz zu groß

Mitsubishi Mitteleuroparallye
Mitsubishi beendet die Rallye auf den Rängen zwei und vier.
© Mitsubishi

(Motorsport-Total.com) - Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret verpasste knapp, die Früchte der excellenten Woche Arbeit, bei der die meisten Zeit das Gesamtklassement anführte zu ernten. Das französische Duo übernahm die Spitze am zweiten Tag, wurden aber auf der vorletzten Etappe von Carlos Sainz überholt und waren nicht Erfolgreich in ihrem Vorhaben den Abstand am letzten Tag zu schließen. Die zwei Fahrer lagen nach mehr als 1000km Action durch Ungarn und Rumänien nur 2.01 Minuten auseinander.

Die folgende Pajero/Montero Evolution MPR13 Crew mit Luc Alphand und Gilles Picard taten alles um ihren Teamkollegen auf Podium zu folgen, aber sie schafften es nicht den sieben Sekunden Abstand auf Dieter Depping aufzuholen.

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"Auch wenn sie nicht gewonnen haben, muss ich Stéphane und Jean-Paul zu ihrem fantastischen Job gratulieren, den sie diese Woche abgeliefert haben", unterstrich Mitsubishi Ralliart Team Direktor Dominique Serieys. "Dieses Event, dass unsere Disziplin nicht mit anderen Formen der Rallye zu tun hat, in Sachen Intensität, spannendem Wettkampf und mit einigen herausragenden Fahrern. Der Pajero/Montero Evolution war sehr zuverlässig vom Start bis ins Ziel und ich bin stolz auf die Leistung, die jeder auf diesem neuen Event erbracht hat."

Peterhansel war ab dem Start am Sonntag in Budapest mit von der Partie und erleichtert in Führung ach der ersten von zwei harten Etappen durch den Regen und Nebel der Berge bei Maia Mare in Rumänien. Er versuchte im Anschluss seine Führung auf dem Wehg zurück nach Ungarn zu verteidigen, wo schnelleres Terrain und trockener Bedingungen den stärkeren Prototypen der neuesten Generation seiner Konkurrenz entgegenkam.

"Das Tempo war von Anfang an extrem hoch", sagte Peterhansel. "Ich bin selten zuvor so schnell einen Cross-County-Rallye gefahren. Der Wettkampf hat seinen Höhepunkt am Freitagnachmittag erreicht, als ich viele Risiken eingegangen bin, um wieder vor Sainz zu kommen. Dieses Morgen habe ich wieder hart gekämpft, aber ich habe rund 50 Sekunden verloren, als ich etwas von der Strecke abkam und dieser Abstand war nicht mehr aufzuholen, ohne das Risiko einzugehen, alles zu verlieren. So war es besser den zweiten Platz einzufahren."

LucAlphand startete den Tag auf den Fersen von Dieter Depping mit dem Vorhaben an dem Deutschen vorbeizukommen, um auf dem Podium zu landen. Aber seiner Bemührungen wurden nicht belohnt und der ehemalige Skiweltmeister landete schlussendlich auf Rang vier. "Es war eine sehr schnelle Rallye und das Tempo bedeutete, dass wir seit Sonntag keine Zeit zur Erholung hatten", erzählte Alphand. "Unser Pajero/Montero Evolution lief perfekt. Der Fakt, dass wir das Podium nur um 54 Sekunden nach mehr als 1000km verpasst haben, zeigt wie knapp es während der Woche war. Diese Rallye war eine gute Erfahrung für mich und ich bin sicher, dass es mit bei meiner Entwicklung geholfen hat. Es war eine große Herausforderung und auch teilweise riskant, aber es war alles sehr positiv."

"Ich möchte unserem Team gratulieren und auch unseren Konkurrenten für diese spannende Woche", fügte Dominique Serieys. "Es war ein toller Wettkampf und wir haben viel gelernt und das beinhaltet auch den frühen Rücktritt von Hiroshi Masuokas Diesel motorisiertem MPR 14. Wir werden mit seinem Wagen hier in Ungarn bleiben und noch etwas an ihm arbeiten."

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