Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Wird Subaru mit dem neuen Auto einen Sprung nach vorn machen?

Ja, mit dem 2008er-Impreza kann Subaru regelmäßig um Siege mitkämpfen
Ja, zumindest sind vereinzelte Erfolge möglich
Nein, Ford und Citroen werden die Siege auch weiter unter sich ausmachen
Community

Forum & Chat

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in Echtzeit im Chat oder in unserem Forum!
Zum Forum
Zum Chat
Rallye-Newsletter

Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
ANZEIGEMotorsport Traveling

Sportreisen, Incentives und Events

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1, MotoGP, DTM, Rock the Race, 24-h-Rennen, Truck-Grand-Prix oder Oldtimer-Grand-Prix - bei unserem Partner Motorsport Traveling finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS.
Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop

Erfolgreicher Abschluss für Stobart

27. April 2008 - 15:33 Uhr

Henning Solberg holte in Jordanien Rang vier vor Teamkollege Matthew Wilson - Auch Gigi Galli konnte nach dem Re-Start noch punkten

Henning Solberg
Henning Solberg holte in Jordanien Rang vier und fünf Punkte
© Stobart

(Motorsport-Total.com) - Verhalten angefangen und stark aufgehört - so könnte man die WRC-Premiere der Rallye Jordanien aus Stobart-Sicht zusammenfassen. Henning Solberg beendete den Wüstenlauf mit Rang vier, Youngster Matthew Wilson holte Fünfter sein bisher bestes WRC-Ergebnis mit Co-Pilot Scott Martin und Gigi Galli wurde Achter. Damit konnten alle drei Piloten für die Fahrerwertung punkten, zudem gab es sieben Zähler für die Herstellerwertung.

Solberg war vorsichtig in den Lauf mit seinen extrem rutschigen Pisten gestartet. Der Norweger gab aber immer mehr Gas, änderte seinen Fahrstil ein bisschen und arbeitete sich im Feld nach vorn. Den heutigen Sonntagmorgen begann er als Siebter. Dann legte er eine Reihe Top-5-Zeiten hin und kam als Vierter ins Ziel.

Jede Rallye-News direkt über Ihrer Uhrzeit!
Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Rallye-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!

"Mein Ziel war, Fünfter zu werden und jetzt freue ich mich, Platz vier geholt zu haben", sagte Solberg. "Ich bin wirklich sehr zufrieden. Ich wusste, dass es eine heftige Rallye wird und ich musste mit Köpfchen fahren. Ich hätte auch von Anfang an pushen können. Ich musste aber ins Ziel kommen, ohne einen Fehler zu machen. Der Plan ist aufgegangen, denn jetzt habe ich viele Punkte geholt. Ich habe ein sehr gutes Gefühl im Auto. Das hilft sehr, weil der nächste Lauf ja bald ansteht."

Youngster Wilson mit solider Leistung

Youngster Wilson fuhr am Freitag und Samstag sehr konstant und ging als Sechster in den Sonntag. Für den Briten wäre sogar Platz vier drin gewesen, doch ein Reifenschaden warf ihn heute Vormittag noch einmal zurück. "Wir waren schon ein bisschen enttäuscht, als wir wegen des Reifenschadens so viel Zeit verloren hatten", erklärte Wilson. "Aber wir sind konzentriert geblieben und haben Platz fünf geholt. Damit bin ich sehr zufrieden, wenn die Rallye war neu und sehr schwierig."

Galli erlebte am Freitag einen Rückschlag, als er rückwärts in eine Felswand rutschte und sich einiges am Auto beschädigte. Der Italiener ging am zweiten Tag unter SupeRally-Bedingungen wieder an den Start und zeigte eine erfolgreiche Aufholjagd mit drei Bestzeiten in Folge. Am Ende fehlten ihm nur 8,8 Sekunden auf Rang sieben.

"Ich bin mit dem Ergebnis natürlich zufrieden, aber der Freitag war schon enttäuschend", sagte Galli. "Am Samstag musste ich mich wirklich konzentrieren. Ich habe aber einen guten Rhythmus gefunden. Der heutige Tag war noch einmal heftig. Die lange Prüfung war sehr schwierig, aber jetzt habe ich sehr viel Selbstvertrauen für meinen Heimlauf auf Sardinien."