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Erfolgreicher Abschluss für Stobart
Henning Solberg holte in Jordanien Rang vier vor Teamkollege Matthew Wilson - Auch Gigi Galli konnte nach dem Re-Start noch punkten
(Motorsport-Total.com) - Verhalten angefangen und stark aufgehört - so könnte man die WRC-Premiere der Rallye Jordanien aus Stobart-Sicht zusammenfassen. Henning Solberg beendete den Wüstenlauf mit Rang vier, Youngster Matthew Wilson holte Fünfter sein bisher bestes WRC-Ergebnis mit Co-Pilot Scott Martin und Gigi Galli wurde Achter. Damit konnten alle drei Piloten für die Fahrerwertung punkten, zudem gab es sieben Zähler für die Herstellerwertung.
Solberg war vorsichtig in den Lauf mit seinen extrem rutschigen Pisten gestartet. Der Norweger gab aber immer mehr Gas, änderte seinen Fahrstil ein bisschen und arbeitete sich im Feld nach vorn. Den heutigen Sonntagmorgen begann er als Siebter. Dann legte er eine Reihe Top-5-Zeiten hin und kam als Vierter ins Ziel.

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"Mein Ziel war, Fünfter zu werden und jetzt freue ich mich, Platz vier geholt zu haben", sagte Solberg. "Ich bin wirklich sehr zufrieden. Ich wusste, dass es eine heftige Rallye wird und ich musste mit Köpfchen fahren. Ich hätte auch von Anfang an pushen können. Ich musste aber ins Ziel kommen, ohne einen Fehler zu machen. Der Plan ist aufgegangen, denn jetzt habe ich viele Punkte geholt. Ich habe ein sehr gutes Gefühl im Auto. Das hilft sehr, weil der nächste Lauf ja bald ansteht."
Youngster Wilson mit solider Leistung
Youngster Wilson fuhr am Freitag und Samstag sehr konstant und ging als Sechster in den Sonntag. Für den Briten wäre sogar Platz vier drin gewesen, doch ein Reifenschaden warf ihn heute Vormittag noch einmal zurück. "Wir waren schon ein bisschen enttäuscht, als wir wegen des Reifenschadens so viel Zeit verloren hatten", erklärte Wilson. "Aber wir sind konzentriert geblieben und haben Platz fünf geholt. Damit bin ich sehr zufrieden, wenn die Rallye war neu und sehr schwierig."
Galli erlebte am Freitag einen Rückschlag, als er rückwärts in eine Felswand rutschte und sich einiges am Auto beschädigte. Der Italiener ging am zweiten Tag unter SupeRally-Bedingungen wieder an den Start und zeigte eine erfolgreiche Aufholjagd mit drei Bestzeiten in Folge. Am Ende fehlten ihm nur 8,8 Sekunden auf Rang sieben.
"Ich bin mit dem Ergebnis natürlich zufrieden, aber der Freitag war schon enttäuschend", sagte Galli. "Am Samstag musste ich mich wirklich konzentrieren. Ich habe aber einen guten Rhythmus gefunden. Der heutige Tag war noch einmal heftig. Die lange Prüfung war sehr schwierig, aber jetzt habe ich sehr viel Selbstvertrauen für meinen Heimlauf auf Sardinien."









