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Das BMW X-raid Team ist mit dem Verlauf zufrieden

26. April 2008 - 14:38 Uhr

Zwei Autos kamen an, zwei nicht - trotzdem konnte man bei BMW x-raid ein positives Fazit nach der Rallye ziehen

BMW X-raid Miteleuroparallye
BMW X-raid fühlt sich gewappnet für die nächsten Rallyes.
© X-raid

(Motorsport-Total.com) - Die zwei überlebenden MW X3 CC erreichten das Finale der Mitteleuroparallye auf der sechsten und noch nicht offiziellen 17. Position. Nach sieben Tagen harten Wettkampfes durch die Ungarische Puszta und über die regendurchweichten und engen Pisten der Karpaten in Nordrumänien, erreichen Bruno Saby und Co-Pilot Alain Guehennec den sechsten Gesamtrang für das X-raid Team.

Ihre Teamkollegen Guerlain Chicherit und Matthieu Baumel fuhren im Laufe der Woche einige schnelle Zeiten, aber frühe Probleme sorgten dafür, dass sie nicht mit ums Podium fahren konnten. Nasser Saleh Al-Attiyah und Beifahrerin Tina Thörne waren sehr gut platziert und konnte zur Mitte der Rallye um die Toppositionen fahren, aber ein kaputter Sensor sorgte für den Ausfall. Der FIA Middle East Rallye-Champion zeigte seine Wettbewerbsfähigkeit in BMW X3 CC auf internationalem Niveau.

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"Wenn man davon ausgeht, dass nicht viele Kilometer gefahren wurden, gab es bei allen Top-Teams Probleme und es war für alle ein guter Test", sagte X-raid Direktor Sven Quand. "Es fühlt sich an als wäre wir die Rallye zwei bis drei Mal gefahren. Diese Veranstaltung hat bewiesen, dass Nasser das Tempo hat, die Besten zu schlagen und dass wir ein wettbewerbsfähiges Auto haben."

"Sie zeigte uns auch, dass wir bei den Hauptkomponenten, wie Radaufhängung und Motor eine starkes Paket haben. Nun müssen wir noch an kleineren Zuverlässigkeitsproblemen arbeiten müssen. Wir hatten kleiner elektronische Probleme und wir müssen die Scheibenwischer verbessern, da wir auch bei der Dakar in Südamerika mit Wasser rechnen müssen. Alles in allem war es ein sehr ermutigendes Event für das Team."