Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Finden Sie die Idee gut, ab 2010/11 eine 'Wintersaison' zu fahren?

Ja, das macht mehr Sinn als die bisherige zweigeteilte Saison im Sommer
Nein, ich fand es bisher besser
Ist mir egal
Rallye-Newsletter

Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum

SS15: Aus für Wilson

29. März 2008 - 20:02 Uhr

Mit Matthew Wilson hat sich der nächste Pilot aus den Punkterängen verabschiedet - Bestzeit für Gesamtleader Sébastien Loeb

Matthew Wilson
Matthew Wilson schied auf Rang fünf liegend nach einem Ausritt aus
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - In der 15. Wertungsprüfung "Villa del Dique - Las Bajadas" gab es den nächsten Ausfall - wieder traf es das Stobart-Team. Youngster Matthew Wilson, der als einziger Pilot des Teams noch im Rennen war und zuletzt auf einem hervorragenden fünften Ranglag, kam von der Strecke ab und blieb mit gebrochener Aufhängung liegen. Wilson ist der fünfte WRC-Pilot, der den heutigen Tag vorzeitig beenden musste.

Vorn an der Spitze hat sich nichts getan: Sébastien Loeb gab wieder Gas und holte sich die nächste Bestzeit. Damit hat er nun einen Vorsprung von 1:25.1 Minuten auf den Zweitplatzierten Petter Solberg (Subaru). "Die Prüfungen heute Nachmittag sind okay, es ist nicht so schlimm, wie ich erwartet habe", berichtete Loeb im Ziel. "Ich versuche einfach, das Auto auf der Straße zu halten und keine Fehler zu machen."

Jede Rallye-News direkt über Ihrer Uhrzeit!
Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Rallye-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!

Solberg und der "Colin-McRae-Stil"

Hinter Loeb hat das Duell der Subaru-Piloten um Rang zwei an Spannung verloren. Solberg hat inzwischen wieder einen Vorsprung von 22,1 Sekunden auf seinen drittplatzierten Teamkollegen Chris Atkinson. In dieser Prüfung holte sich Solberg die zweitschnellste Zeit - und er ist zufrieden: "Das Auto ist jetzt viel besser zu fahren", sagte der Norweger. "Wir haben einen großen Schritt nach vorn gemacht. Das Auto ist zwar noch nicht perfekt, aber ich kann um die Kurven heizen - zumindest halbwegs im Colin-McRae-Stil."

"Es ist zwar etwas untypisch für mich, aber ich gehe ein bisschen von Gas."
Chris Atkinson

Atkinson scheint sich inzwischen mit Platz drei zu begnügen: "Es ist zwar etwas untypisch für mich, aber ich gehe ein bisschen von Gas. Das Wichtigste ist, dass beide Subarus aufs Podium kommen und da will ich nichts riskieren", erklärte der Australier. Von hinten droht keine akute Gefahr: Daniel Sordo, der nach dem aus von Gigi Galli auf Rang vier vorgerutscht ist, hat mehr als 1:15 Minuten Rückstand auf Atkinson.

Wilson-Unfall kostet Aigner Zeit

Durch den Ausfall von Wilson kam dahinter wieder Bewegung ins Klassement: Neuer Fünfter ist nun Citroën-Privatier Conrad Rautenbach vor Lokalmatador Federico Villagra im Munchi's-Ford. Andreas Aigner, der Führende der P-WRC-Wertung, ist noch einen Platz nach vorn gerutscht und nun schon Siebter. Er hat durch Wilsons Unfall allerdings Zeit verloren: "Da haben die Zuschauer wie wild gewinkt und gewarnt, so dass wir fast stehen bleiben mussten. Als wir vorbeigefahren sind, war aber nichts, das war völlig unnötig", berichtete der Österreicher.

Auf Rang acht liegt nun P-WRC-Pilot Nasser Al-Attiyah. Punkte für die Herstellerwertung würden nach derzeitigem Stand auch noch Mikko Hirvonen (Ford) und Toni Gardemeister (Suzuki) holen, obwohl die beiden als Re-Starter recht weit hinten liegen.