Aktuelle Bildergalerien
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Motorsport-Total.com als App für das iPhone
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1, DTM und MotoGP

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Pit Lane
ANZEIGEFanartikel
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport - FIA World Rally Championship12.02. 23:45
Motorsport - FIA World Rally Championship15.02. 17:30
Die PS PROFIS - Mehr Power aus dem Pott15.02. 21:15
MARKUS - Autohändler aus dem Pott15.02. 22:15
TURBO Spezial15.02. 23:45
Motorsport-Marktplatz
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Rallye > Newsübersicht > News

Kleinschmidt nicht begeistert von Dakar-Umzug

14. Februar 2008 - 11:00 Uhr

Jutta Kleinschmidt hält nicht viel von der Verlegung der Rallye Dakar nach Südamerika und fürchtet Planungsprobleme sowie hohe Zusatzkosten

Afrikanische Weite
Südamerika statt Afrika: Jutta Kleinschmidt hält nicht viel davon
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die ASO hat ihre Entscheidung getroffen: Die Rallye Dakar kehrt Afrika den Rücken und zieht 2009 nach Südamerika um. Doch nun wird Kritik an dem Umzug laut. Jutta Kleinschmidt, die bisher einzige Frau, die die "Dakar" gewinnen konnte, hält nicht viel von der Verlegung des Wüstenklassikers nach Argentinien und Chile.

"Ich hätte die Rallye in Afrika gelassen. Wir sind schon oft neue Routen gefahren, etwa nach Ägypten oder Kapstadt", wurde Kleinschmidt von 'Auto Bild motorsport' zitiert. Argentinien und Chile seien zwar schöne Länder und hätten schöne Strecken, doch man habe nicht den geringen Offroad-Anteil wie in Afrika, erklärte die Rallye-Queen weiter. Dünen und ähnliche Herausforderungen gebe es in Südamerika nicht.

Doch Kleinschmidt fürchtet nicht nur, dass die Abenteurer in Südamerika nicht auf ihre Kosten kommen könnten. Sie sieht Planungsprobleme und hohe Zusatzkosten auf die Teilnehmer zukommen, die ihre Fahrzeuge bis nach Südamerika transportieren müssen. Diese Kritik wurde auch schon von anderen Seiten geäußert.

Trotz aller Kritik plant Kleinschmidt aber, im kommenden Jahr in Südamerika dabei zu sein. Derzeit versucht sie, ein eigenes Team zusammenzustellen. Ob sie an den Start gehen kann, hängt aber weitgehend von den Finanzen ab.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben