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Colins Crest: Al Qassimi flog am weitesten
In Gedenken an Colin McRae gab es künftig einen Preis für den weitesten Sprung am "Colins Crest" - Khalid Al Qassimi flog 36 Meter weit
(Motorsport-Total.com) - Im Rallyesport geht es eigentlich darum, die Prüfungskilometer in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Doch bei der Rallye Schweden kam die Disziplin "Autofliegen" dazu. Zu Ehren des tödlich verunglückten Rallyestars Colin McRae wurde eine Sprungkuppe in der "Vargasen"-Prüfung am Samstag "Colins Crest" getauft. An dieser Kuppe hatte McRae in seiner aktiven Zeit atemberaubende und waghalsige Flüge hingelegt, die mit dazu beigetragen haben, dass er zur Legende wurde.
"Colins Crest" war ein Zuschauermagnet, in Massen drängten sich die Fans neben der Strecke, um bei der spektakulären Flugshow dabei zu sein. Und es gab einen eigenen Preis für den besten "Autoflieger", also für jenen Piloten, dem der weiteste Sprung gelang. Der Sieger hieß Khalid Al Qassimi. Der Ford-Pilot aus Abu Dhabi flog mit seinem Focus 36 Meter weit. Auf Platz zwei folgte der niederländische Privatier Peter van Merksteijn, dessen Sprung 90 Zentimeter kürzer war.
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Al Qassimi bekam seinen Pokal heute bei der Siegerehrung überreicht. "Ich freue mich sehr, dass mir der weiteste Sprung am 'Colins Crest' gelungen ist", sagte er. "Dass meine Name in Verbindung steht mit einem der größten Namen im Motorsport, ist eine Ehre für mich. Ich bin sehr stolz."
Der Sprungwettbewerb am "Colins Crest" wird künftig jährlich ausgetragen.









