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SS5: Gardemeister rutscht weiter ab
An der Spitze nichts Neues: Sébastien Loeb wieder Schnellster vor Daniel Sordo, aber weiter hinten ist Toni Gardemeister nur noch 13.
(Motorsport-Total.com) - Newcomer Suzuki muss bei der Rallye Monte Carlo noch Lehrgeld zahlen. Die SX4 WRC von Toni Gardemeister und Per-Gunnar Andersson laufen noch nicht rund. So kämpfte Gardemeister den ganzen Morgen mit technischen Problemen und rutschte von Gesamtrang acht nach hinten. Zunächst musste er Peugeot-Privatier Jean-Marie Coug passieren lassen, dann Frédéric Romeyer (Peugeot) und Khalid Al Qassimi (Werks-Ford). In der fünften Wertungsprüfung "St Martial - Le Chambon - Beleac" ging es für Gardemeister noch einen Platz weiter nach hinten, nun zogen auch die Stobart-Piloten Henning Solberg und Matthew Wilson an ihm vorbei, damit ist Gardemeister zur Mittagspause 13.
An mangelndem Einsatz seitens Gardemeister kann es nicht liegen: "Ich gebe die ganze Zeit derart Vollgas, dass mein rechter Fuß jetzt schon ganz platt ist, ich habe schon einen Krampf im rechten Bein", erklärte der Finne grinsend im Ziel. Im Mittagsservice will Suzuki nun analysieren, warum der SX4 WRC nicht schneller fährt. Auch Teamkollege Per-Gunnar Andersson kämpft, zunächst hatte er Probleme beim Schalten, dann gab es 40 Sekunden Strafe, weil er morgens zu spät aus dem Service kam und jetzt starb der Motor ab. Andersson liegt im Gesamtklassement fünf Sekunden hinter Gardemeister.

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In den Punkterängen hat sich in dieser fünften Wertungsprüfung nichts getan. Sébastien Loeb holte wieder einmal die Bestzeit vor Daniel Sordo im zweiten Citroën. Der Franzose hat nun insgesamt 23,5 Sekunden Vorsprung auf Sordo. Er sei sehr zufrieden berichtete Lob, und mache sich wegen Sordo hinter sich wenig Sorgen. Sein Auto und die Reifen seien gut, so der Franzose weiter.
Auf Gesamtrang drei bleibt Mikko Hirvonen im Werksford, der auch diesmal Drittschnellster war. Auf Gesamtrang vier hat Chris Atkinson im Subaru nun 6,5 Sekunden Vorsprung auf Francois Duval im Stobart. Dahinter gehen Petter Solberg, Gigi Galli und Jean Marie Couq auf den Punkterängen in die Servicepause.









