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SS12: Latvala wieder im Pech

26. Januar 2008 - 13:50 Uhr

Ford-Pilot Jari-Matti Latvala wurde durch eine gebrochene Vorderrad-Aufhängung wieder zurückgeworfen - Sébastien Loeb setzt seine Bestzeiten-Serie fort

Jari-Matti Latvala
Jari-Matti Latvala erlebte bei der Rallye Monte Carlo den nächsten Rückschlag
© Ford

(Motorsport-Total.com) - Jari-Matti Latvala hat es bei seinem Debüt als Ford-Werkspilot nicht leicht. Schon am Donnerstagabend verlor er wertvolle Minuten durch einen Reifenschaden, gestern gelang ihm eine tolle Aufholjagd zurück in die Punkteplätze für die Markenwertung. Doch heute gab es die nächsten Rückschläge für den 22-jährigen Finnen. Am Vormittag verlor er bis zu zwei Minuten wegen Hydraulikproblemen, jetzt ist der Tag endgültig für ihn beendet. In der ersten Prüfung nach dem Mittagsservice rammte er mit der linken Front ein Hindernis. Dabei ging nicht nur der Reifen kaputt, sondern auch die Vorderradaufhängung brach.

Die Bestzeit in der zwölften Wertungsprüfung "Labatie d'Andaure - Lalouvesc" holte sich wieder einmal Sébastien Loeb mit 11:12.0 Minuten. "Es war nicht allzu rutschig, es lag nur ein einigen Stellen Schotter herum. Heute Morgen war es hier noch dunkel und es war eisig, aber jetzt war es eine ganz normale Prüfung", berichtete Loeb.

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Mikko Hirvonen, seit dem Motorschaden von Loebs Teamkollegen Daniel Sordo in der vorherigen Prüfung neuer Gesamtzweiter, fährt nicht mehr auf Angriff. Er gab sich mit der viertschnellsten Zeit zufrieden und hat nun schon 2:00.1 Minuten Rückstand auf Gesamtleader Loeb. "Sébastien ist schon viel zu weit weg", sagte Hirvonen. "Ich will jetzt meine Position halten. Es läuft sehr gut, aber die Rallye ist noch lang und morgen stehen noch einmal schwierige Prüfungen an. Ich fahre jetzt einfach Prüfung für Prüfung."

Dagegen schenken sich Chris Atkinson und Francois Duval im Duell um Gesamtrang drei nichts. Die beiden holten die zweit- und drittschnellste Prüfungszeit. Dabei konnte sich Subaru-Pilot Atkinson (Gesmatdritter) wieder etwas Luft verschaffen und seinen Vorsprung auf den Gesamtvierten Duval im Stobart-Ford auf 13,6 Sekunden vergrößern. "Wir geben Gas, er aber auch", sagte Atkinson, der besorgt ist, dass der Reifenabrieb in den nächsten Prüfungen zum Problem werden könnte. Duval war ziemlich verärgert, weil er auf den letzten fünf Kilometern mit seinem Aufschrieb nicht zufrieden war.

Galli und der Lambada-Tänzer

Der Gesamtfünfte Petter Solberg (Subaru) holte erneut die fünftschnellste Zeit, gefolgt von Stobart-Pilot Gigi Galli (Gesamtsechster). Der italienische Spaßvogel witzelte im Ziel, er habe sich die Front seines Ford Focus beschädigt, als er auf der Strecke über die Schuhe eines Lambada tanzenden Zuschauers gefahren sei. Zudem sei er jetzt auch wieder wacher als am Morgen, an dem er noch recht verschlafen am Steuer gesessen sei.

Die beiden Suzuki-Piloten Per-Gunnar Andersson (Gesamtachter) und Toni Gardemeister (Gesamtzehnter) konnten mit der siebt- und achtschnellsten Prüfungszeit wieder in die Top 8 fahren. Beide Suzuki-Piloten liegen nun auf Punkterängen für die Markenwertung, Andersson würde auch einen Fahrerpunkt bekommen. In der Gesamtwertung liegt noch Peugeot-Privatier Jean-Marie Cuoq als Siebter zwischen Galli und Andersson. "Das ist für mich der Lauf der Saison", sagte Couq, der von unzähligen Fans angefeuert wird. "Es ist einfach wunderbar, ich genieße es wirklich."

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