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Dakar-Umzug nach Südamerika beschlossene Sache?
Angeblich soll die ASO bereits einen Vertrag mit einem argentinischen Promoter unterschrieben haben - Nimmt die Dakar den Platz der "Pampas Rallye" ein?
(Motorsport-Total.com) - Angeblich ist der Umzug der Rallye Dakar nach Südamerika bereits beschlossene Sache. Wie 'autosport.com' berichtet, soll Dakar-Veranstalter ASO bereits einen Vertrag mit einem argentinischen Promoter unterschrieben haben, um in Südamerika einen neuen Anfang zu starten. Demnach soll die Dakar den Platz der traditionellen "Pampas Rallye" einnehmen.
Wie die spanische 'AS' berichtet hatte, soll die ASO schon im September Gespräche mit den Organisatoren der "Las Pampas Rallye" geführt haben. Der Plan war schon damals, in Patagonien eine Rallye zu veranstalten, die mit der "Dakar" vergleichbar ist. Sollte die Dakar nun wirklich nach Südamerika ausweichen, würde die Route durch Argentinien und Chile führen.

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Nach der Absage der Rallye Dakar 2008 hatten sich die Organisatoren nach Alternativen umgesehen. Dubai wäre zu klein, um dort eine Marathon-Rallye wie die "Dakar" durchzuführen. Viele Beteiligte haben laut 'autosport.com' die Rallye Paris-Peking favorisiert, doch dort wäre es im Januar zu kalt und die hohen Kosten könnten zum Problem werden.
ASO-Chef Patrice Clerc hatte noch vergangene Woche in einem Interview mit der 'L'Équipe' betont, dass das Thema Afrika noch nicht abgehakt sei: "Wir müssen recht bald auf den schwarzen Kontinent fliegen, um über die Zukunft zu sprechen." Aber man werde nicht mit der Sicherheit spielen und sei deshalb offen für alle Alternativen, betonte er. Angeblich hat man diese Alternative nun schon gefunden.









