| Transsyberia: Streckenscouting | (39) |
| Transsyberia: Porsche-Training | (40) |
| Türkei, So. | (36) |
| Türkei, Sa. | (23) |
| Türkei, Do. + Fr. | (23) |
| Weitere Fotos |
Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Sportreisen, Incentives und Events

Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop
Coulthard macht RoC zur McRae-Gedenkfeier
David Coulthard möchte beim Race of Champions im Londoner Wembleystadion an Colin McRae erinnern: "Er war so viel mehr als nur ein Pilot"
(Motorsport-Total.com) - Das Race of Champions am 16. Dezember im Londoner Wembleystadion wird sehr emotional werden, denn einer der größten Stars kann nicht mehr dabei sein: Colin McRae. Doch das Rennspektakel wird ganz im Zeichen des tödlich verunglückten Schotten stehen - sein Landsmann David Coulthard plant eine große Gedenkfeier für den Rallyestar, bei der an das Leben und die Erfolge McRaes erinnert werden soll.
McRae sollte in diesem Jahr wieder mit Coulthard zusammen das Team Schottland bilden. Seinen Platz nimmt nun sein Bruder Alister McRae ein, der Britische Meister von 1995. "Es wird ein sehr ergreifendes Wochenende werden und es ist so tragisch, dass er nicht dabei sein kann", sagte Coulthard.

Unpersönlich war gestern! Holen Sie sich jetzt Ihren eigenen Avatar und surfen Sie mit ihm durch das Netz. Unterhalten Sie sich mit Gleichgesinnten auch hier auf Motorsport-Total.com!
Jetzt kostenlos anmelden und mitmachen!
McRae sei der Grund gewesen, warum er überhaupt beim RoC dabei ist, erklärte der Formel-1-Pilot. "Erst ging es nicht wegen meines Vertrages mit McLaren, dann wusste ich nicht, ob ich mir nach der Saison genug Zeit habe, um mich darauf zu konzentrieren. Aber Colin hat mich überredet, er sagte, es würde nicht viel Zeit in Anspruch nehmen und es sei ein riesiger Spaß - ich bin froh, dass er es getan hat."
"Er hat mir sehr viel geholfen, denn in meinem ersten Jahr beim RoC hatte ich keinen Plan, wie man ein Auto über die Hinterachse fährt, denn das war etwas ganz anderes, als ich aus der Formel 1 gewohnt war", erinnerte sich Coulthard. "Er hat sich nicht wohlgefühlt, wenn er nicht quergestanden ist, und ich habe mich nicht wohlgefühlt, wenn ich quergestanden bin - aber mit seiner Hilfe und seinen Tipps habe ich mich da im Lauf der Zeit verbessert."
"Es ist schrecklich, dass er nicht dabei sein wird, aber ich werde mit seinem Bruder Alister fahren und wir werden seine Erfolge im Motorsport mit einer schönen Feier würdigen", so der Schotte weiter. "Ich bin sehr froh, dass ich ihn gekannt habe. Wir werden sein Leben und seine Erfolge feiern, denn er war so viel mehr als nur ein Pilot oder ein Rallyechampion."









