Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Wird Subaru mit dem neuen Auto einen Sprung nach vorn machen?

Ja, mit dem 2008er-Impreza kann Subaru regelmäßig um Siege mitkämpfen
Ja, zumindest sind vereinzelte Erfolge möglich
Nein, Ford und Citroen werden die Siege auch weiter unter sich ausmachen
Community

Forum & Chat

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in Echtzeit im Chat oder in unserem Forum!
Zum Forum
Zum Chat
Rallye-Newsletter

Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
ANZEIGEMotorsport Traveling

Sportreisen, Incentives und Events

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1, MotoGP, DTM, Rock the Race, 24-h-Rennen, Truck-Grand-Prix oder Oldtimer-Grand-Prix - bei unserem Partner Motorsport Traveling finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS.
Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop
Sie sind hier: Home > Rallye > Newsübersicht > News

Loriaux: Die Räder sind die Eckpfeiler des Erfolgs

26. April 2007 - 12:33 Uhr

Der technische Direktor des BP-Ford World Rallye Teams hält das Rad für den Eckpfeiler des Erfolgs eines Rallye-Wagens

Marcos Grönholm
Für Christian Loriaux vom Ford Team sind die Räder ein Eckpfeiler des Erfolgs
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die Räder eines World-Rallye-Wagens sind einer der wichtigsten Bestandteile und spielen sogar schon beim Design des Renners eine große Rolle.

Für Christian Loriaux, den technischen Direktor des BP-Ford World Rallye Teams, ist das Rad "der Eckpfeiler für den Erfolg eines Wagens. "Das heutige Rad ist sehr komplex. Es kann so viele andere Bereiche des Wagendesigns beeinflussen. Und schlussendlich ist die perfekte Abstimmung der Teile entscheidend."

Holen Sie sich jetzt Ihren Motorsport-Avatar!
Unpersönlich war gestern! Holen Sie sich jetzt Ihren eigenen Avatar und surfen Sie mit ihm durch das Netz. Unterhalten Sie sich mit Gleichgesinnten auch hier auf Motorsport-Total.com!
Jetzt kostenlos anmelden und mitmachen!

"Das heutige Rad ist sehr komplex."
Christian Loriaux

Bevor ein Wagendesign grünes Licht erhält, müssen die Radkonstrukteure eindringlich befragt werden. Ihre Entscheidung hat Einfluss auf das Chassis, die Aufhängung, die Bremsen, die Stossdämpfer usw. Auch wenn ein Rad rund ist, so gibt es dort nicht viel Spielraum. "Alle Kleinigkeiten müssen berücksichtigt werden, bevor man beginnen kann. Es gibt dann eine eigene To-Do-Liste für das Rad."

Die Anforderungen sind hoch, aber die Designmöglichkeiten limitiert. Die Designgrundlagen datieren daher noch aus den 80er Jahren. "Wir bauen unsere Arbeit großteils auf Erfahrung auf. Es gibt viele Parameter, die man berücksichtigen muss, und Erfahrungswerte sind hierbei lebenswichtig. Die FIA schreibt zum Beispiel die maximale Radweite vor, daran muss man sich anpassen."

"Die Erfahrungswerte sind lebenswichtig"
Loriaux zum Entwicklungsprozess

Die Teams können zwar die Anzahl der Räder, die sie mit zu den Rallyes nehmen selbst bestimmen, aber die FIA bestimmt alle andere Parameter. "Aber natürlich fallen uns auch neue Dinge ein", sagt Loriaux. Eine der wichtigsten Errungenschaften in jüngster Zeit war das Anti-Reifenplatzer-Mousse, das einen platten Reifen aufgeblasen und damit -einigermaßen - fahrbar hält.

Um den Fahrern das Leben aber schwerer zu machen wird diese Technologie wieder verboten. "Und hier kommen wir ins Spiel. Denn dadurch können wieder Schäden am Rad entstehen, vor allem an den Felgen."

Dennoch sieht Loriaux die Regeländerungen gesamt positiv. Denn die jüngste Limitierung von Reifen, die während einer Rallye verwendet werden dürfen, "bedeutet, dass sich auch die Radzahl verringert hat und dadurch Kosten gesenkt werden."