Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Finden Sie die Idee gut, ab 2010/11 eine 'Wintersaison' zu fahren?

Ja, das macht mehr Sinn als die bisherige zweigeteilte Saison im Sommer
Nein, ich fand es bisher besser
Ist mir egal
Community

Forum

Unterhalten Sie sich mit tausenden Motorsport-begeisterten Motorsport-Total.com-Usern in unserem Forum!
Zum Forum
Rallye-Newsletter

Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration

Hohe Geldstrafe für Portugal-Rallye-Veranstalter

03. April 2007 - 14:42 Uhr

Dieser Unfall bei der Rallye Portugal ging glimpflich aus
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com/sid) - Der Veranstalter der Portugal-Rallye, die am Sonntag mit dem dritten Saisonsieg des dreimaligen Weltmeisters Sebastien Loeb endete, wurde vom Automobil-Weltverband FIA mit einer Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro bestraft.

Dem Veranstalter ACP Motorsport in Lissabon wurde vorgeworfen, dass in einer deklarierten Verbotszone die Absperrbänder fehlten. Und prompt war es an dieser Stelle im Training zu einem Unfall gekommen, als Lokalmatador Armindo Araujo im Mitsubishi von der Strecke abgekommen war. Dabei wurden fünf Menschen verletzt.

Alles für den Fan!
In unserem Fanartikel-Shop finden Sie alles, was das Herz eines Motorsport-Fans begehrt, zum Beispiel Caps, T-Shirts, Fahnen, Modellautos und Accessoires.
Zum Fanartikel-Shop

Organisatorische Mängel und undisziplinierte Fans hatten bereits 2001 dazu geführt, dass die Rallye von 2002 bis 2006 aus dem WM-Kalender gestrichen wurde. Zu trauriger Berühmtheit gelangte die WM-Rallye 1986, als Ford-Pilot Joaquim Santos (Portugal) in eine Menschenmenge gerast war. Dabei wurden drei Zuschauer getötet und 33 weitere zum Teil schwer verletzt.

Das tragische Unglück war der schwerste Zwischenfall in der WM-Geschichte. Er führte damals zu einem Fahrerstreik und letztendlich auch zum Verbot der über 500 PS starken so genannten Gruppe-B-Autos. Unter dem Eindruck dieses Ereignisses hatte sich Audi im Mai 1986 werksseitig aus dem Rallyesport zurückgezogen.