| Transsyberia: Streckenscouting | (39) |
| Transsyberia: Porsche-Training | (40) |
| Türkei, So. | (36) |
| Türkei, Sa. | (23) |
| Türkei, Do. + Fr. | (23) |
| Weitere Fotos |
Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Sportreisen, Incentives und Events

Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop
Loeb fühlt sich im C4 pudelwohl
Ausgerechnet dank Sébastien Loebs Patzer in Norwegen konnte Citroën den neuen C4 noch weiter verbessern
(Motorsport-Total.com) - Zwar führt Sébastien Loeb derzeit nicht in der Fahrerwertung, sondern muss sich mit vier Punkten Rückstand auf Ford-Pilot Marcus Grönholm mit Platz zwei begnügen, trotzdem ist der Franzose bester Dinge. Der Grund: Der dreimalige Weltmeister hat sein neues Arbeitsgerät, den Citroën C4 WRC schon richtig lieb gewonnen. Das Auto, das erst vier WM-Läufe bestritten hat, sei perfekt, so Loeb.
Der C4 hat in dieser Saison den übermächtigen Xsara abgelöst, mit dem Loeb drei Mal in Folge den Titel holen konnte. Und offenbar ist Citroën mit dem neuen Auto ein weiterer Quantensprung gelungen. "Ich fühle mich am Steuer des C4 fast wohler als im Xsara", wurde der Franzose bei 'Autosport.com' zitiert. "Er ist gut ausbalanciert und immer konkurrenzfähig."

Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Rallye-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!
Obwohl das Auto ihn schon bei der ersten Prüfung beim Saisonauftakt in Monte Carlo überzeugt habe, wurde es seitdem konstant weiter verbessert. Was dazu beigetragen hat, war paradoxerweise Loebs Fehler in Norwegen, wo er am Samstag mehrfach im hohen Schnee stecken blieb und danach aussichtslos hinterherfuhr. Das habe dem Team die Zeit gegeben, kleinere Mängel zu finden, um die man sich sonst im normalen Wettkampfstress nicht gekümmert hätte.
Diese Kleinigkeiten hätten aber auch Einfluss gehabt auf das Handling des C4, und da man die Zeit und Muße gehabt habe, habe man das auch gleich verbessert: "Jetzt ist das Auto auf den schnelleren Abschnitten sehr präzise, es untersteuert nicht mehr, wenn man langsamer fährt und die Traktion ist gut."









