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Kronos übt sich in Optimismus
Trotz Dauerproblemen liegen beide Kronos-Citroëns in den Top 10 - Daniel Carlsson ist Achter, Dreher und Differentialprobleme bei Manfred Stohl
(Motorsport-Total.com) - Das OMV-Kronos-Team beendete den zweiten Tag der Rallye Portugal trotz immer wiederkehrender Probleme in den Top 10. Daniel Carlsson/Denis Giraudet (Swe/Fra) liegen auf dem achten Rang im Zwischenklassement und mit nur 6,6 Sekunden Rückstand in Schlagdistanz zu Henning Solberg (Nor). Manfred Stohl und Ilka Minor (Ö) kämpften sich nach dem Dreher am Vormittag in die Top 10 zurück und beendeten die zweite Etappe auf dem zehnten Platz.
Auch am Nachmittag des zweiten Tages der Rally Portugal kämpfte Daniel Carlsson wieder mit fehlendem Grip beim Citroën Xsara WRC. Doch genau wie am Vormittag fuhr der Schwede durchaus ansprechende Sonderprüfungszeiten und behielt einen Platz in den Punkterängen. Im Ziel der zweiten Etappe stand schließlich der achte Zwischenrang im Gesamtklassement für den OMV-Piloten zu Buche.

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Und dies lässt einiges für den Schlusstag erwarten, denn Carlsson/Giraudet liegen nur 6,6 Sekunden hinter Henning Solberg. Daher kündigt der OMV Pilot auch einen Angriff für Sonntag an: "Henning und wir sind von den Zeiten her fast gleich. Das wird morgen ein heißer Kampf. Und ich möchte unbedingt den siebenten Platz zurückerobern." Denn Carlsson möchte auf jeden Fall zum dritten Mal in Folge für das Team Punkte einfahren.
Ein Dreher mit Folgen
Die Differentialprobleme, die Manfred Stohl schon am Vormittag des zweiten Tages verfolgt hatten, blieben ihm auch während der drei Sonderprüfungen des Nachmittags treu. Und das, obwohl während des Mittagsservices das Getriebe des Citroën Xsara WRC ausgewechselt worden war.
Daher konnte der 34-Jährige auch den Speed der Spitze nicht mitgehen. Doch nachdem Stohl/Minor auf der zehnten Sonderprüfung am Morgen durch einen Dreher aus den Top 10 auf Platz elf zurückgefallen waren, gelang es Stohl auf SP 12 Andreas Mikkelsen zu überholen und so beendete er den zweiten Tag auf dem zehnten Platz. "Jetzt ist es für uns vor allem wichtig, die Rally zu beenden und die Sonderprüfungen kennen zu lernen", erklärte Stohl sein Ziel für den morgigen Schlusstag.









