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Kleinschmidt weiterhin vom Pech verfolgt

13. Januar 2007 - 11:56 Uhr

Weiterer Defekt bei Jutta Kleinschmidt in Mauretanien, nun schon mehr als sieben Stunden Rückstand - Marc Coma bei den Motorrädern in Führung

Jutta Kleinschmidt
Jutta Kleinschmidt hat dieses Jahr keine Chancen mehr auf einen Spitzenplatz
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com/sid) - Jutta Kleinschmidt ist das Pech bei der 29. Rallye Dakar auch im mauretanischen Wüstensturm treu geblieben: Ein Defekt nach 17 von 407 Kilometern zwang die Gesamtsiegerin von 2001 im BMW X3 auf der siebenten Etappe zwischen Zouerat und Atar zu einem zweistündigen Zwischenstopp. Die "Wüstenkönigin" rollte anschließend beim Triumph von VW-Pilot Giniel de Villiers 2:33:55 Stunden nach dem Sieger über die Ziellinie und liegt mit 7:36:55 Stunden Rückstand auf den Südafrikaner auf dem 29. Rang aussichtslos zurück.

De Villiers gewann die wegen eines schweren Sandsturms um 135 Kilometer verkürzte Etappe und übernahm damit die Gesamtführung von seinem Teamkollegen Carlos Sainz. Der Südafrikaner fuhr beim siebten Teil der VW-Show mit dem Co-Piloten Dirk von Zitzewitz (Karlshof) nach 4:00:46 Stunden 2:46 Minuten vor dem französischen Rekordchampion Stephane Peterhansel (Mitsubishi) und dem Spanier Carlos Sainz (4:50 Minuten zurück) ins Ziel.

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De Villiers, der wie der zweimalige Rallye-Weltmeister Sainz im VW Race Touareg unterwegs ist, hat zur Halbzeit der Dakar vor dem Ruhetag am Samstag 1:49 Minuten Vorsprung auf seinen Markenkollegen. Peterhansel liegt auf Rang drei bereits 24:38 Minuten zurück.

Die Gesamtführung in der Motorradwertung verteidigte der Spanier Marc Coma erfolgreich. Den Tagessieg holte der Franzose Cyril Despres, der sich hinter Coma, dessen Landsmann Isidre Esteve Pujol und David Casteu (Frankreich) auf den vierten Platz verbesserte.

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