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| Mit intensiver Arbeit haben die Ingenieure aus dem C4 ein Siegerauto gemacht |
Zoom | © xpb.cc |  |
(Motorsport-Total.com) - Die Herausforderung für die Planer bei Citroën war groß: Mit dem Xsara waren die Franzosen drei Mal in Folge Marken- und zwei Mal Fahrer-Weltmeister geworden. Der Nachfolger sollte nicht nur an diese Erfolge anknüpfen können und sondern auch zukunftsweisend sein. Jetzt ist die Feuerprobe bestanden - eindrucksvoller als mit dem Doppelsieg in Monte Carlo hätte der neue C4 WRC nicht eingeführt werden können.Bei der Entwicklung des neuen WRC haben die Ingenieure der Design- und der Technikabteilung eng zusammengearbeitet. Auf der Basis des C4 Sport haben sie in ihren Büros bei Versailles ein Rallyeauto entwickelt.
Die Optik des Straßenfahrzeugs wurde beibehalten, aber das Auto wurde dem Rallye-Reglement und den Erfordernissen des Motorsports angepasst. Beispielsweise durfte das Dach aus Sicherheitsgründen nicht wie beim C4 aus Glas sein. Die Design-Abteilung entwarf ein erstes Modell, bis zum Siegerauto von Monte Carlo war aber noch ein weiter Weg. Front- und Heckflügel, Spoiler und Stoßstangen wurden modifiziert. Um Zeit und Kosten zu sparen, wurden einige Teile zunächst im Maßstab von 1:4 im Windkanal getestet, bevor sie am Ende der Entwicklungsphase in voller Größe eingesetzt wurden. Der C4 hat wie sein Vorgänger Xsara Allrad-Antrieb, einen 2.0-Liter Turbolader-Motor und ein kreuzweise angelegtes Sechs-Gang-Getriebe. Diese Teile entsprechen dem neuen Reglement zur Kosteneinsparung: Motor, Getriebe, Differentiale und Dämpfer müssen längeren Distanzen standhalten und widerstandfähiger sein.
  
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