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Chase Elliott in der Warteschleife: Geduld ist oberstes Gebot

Chase Elliott wartet noch immer auf seinen ersten Sieg in der NASCAR Cup-Serie - Der 21-Jährige weiß aber selbst, dass er ihn nicht wird erzwingen können

(Motorsport-Total.com) - Er wurde mit Leichtigkeit bester Rookie der NASCAR-Saison 2016, hat Pole-Positions und Podiumsplätze erzielt, war bester Hendrick-Pilot über mehrere Monate in der NASCAR-Saison 2016, konnte Stage-Siege einfahren, beim Duel gewinnen und schaffte es bis in den Chase for the Cup: Dass Chase Elliott in die NASCAR-Topliga gehört, daran gibt es keinen Zweifel. Doch eine Sache fehlt dem Nachwuchsstar noch immer: Ein Sieg in der Cup-Serie. Bislang schien es das Schicksal Elliott einfach nicht zu gönnen.

Chase Elliott

Chase Elliott lernt in seiner NASCAR-Cup-Karriere einiges über Geduld Zoom

Eigentlich ist der Triumph überfällig: Nach zwei zweiten Plätzen und fünf dritten in der Cup-Serie schnupperte Chase Elliott schon mehrfach am Triumph. Zuletzt ging ihm beim Daytona 500 2017 in Führung liegend der Sprit kurz vor Schluss aus. Doch er robbt sich immer näher heran. Nach der ohnehin schon starken Rookie-Saison hat er nun im zweiten Jahr seine Ergebnisse noch einmal deutlich verbessert: Mit einer durchschnittlichen Zielankunft von 8,0 in den ersten sechs Rennen hat er sich gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert, als der Wert 14,6 betrug.

Und mit seinem dritten Platz in Martinsville hat er auch endlich in der Cup-Serie ein Top-3-Resultat auf einem 0,5-Meilen-Oval erzielt. Das hatte ihm auch noch gefehlt. Und das auf einer Strecke, auf der es im Premierenjahr gar nicht lief. "Ich bin sehr stolz auf unsere Fortschritte an jenem Wochenende", erinnert sich der 21-Jährige. "Ich hoffe nur, dass es kein Zufallstreffer gewesen ist, sondern dass wir wirklich etwas auf dieser Strecke gefunden haben." In der heiß umkämpften Cup-Serie können selbst kleinste Verbesserungen dafür sorgen, dass man gleich zehn Plätze weiter vorn ins Ziel kommt.

Was den Sieg betrifft, übt er sich weiterhin in Geduld. Wie beim Truck-Rennen vor dem Cup-Event in Martinsville. Hier ging er nach langer Hatz erst 17 Runden vor Schluss in Führung. "Dieser Truck-Sieg hat mir im Cup-Rennen ein bisschen geholfen", glaubt er. "Ich hoffe, dass wir jetzt einen dauerhaften Trend einläuten konnten, auch in Zukunft gute Resultate auf dieser Strecke einzufahren. Natürlich würden wir jetzt durchaus gerne den nächsten Schritt in Angriff nehmen und um einen Sieg fahren."

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