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Valentino Rossi

 
Steckbrief
Porträt (Stand: Januar 2017) Valentino Rossi hat in seiner Karriere bislang neun WM-Titel eingefahren. Der Italiener aus Tavullia sprengt mit seiner Popularität nicht nur in Italien alle Grenzen und hat seit seinem Einstieg im Jahr 2000 dafür gesorgt, dass die 500er- und später die MotoGP-WM enorm an Bedeutung gewonnen hat.

Rossi wurde von seinem Vater Graziano, einem ehemaligen Suzuki-500er-Werkspiloten, lange Zeit im Automobilrennsport gefördert. Erst als der Sport auf vier Rädern zu teuer wurde, sattelte Rossi auf Motorräder um. Der Erfolg gibt ihm Recht: Bislang gewann Rossi 108 Grand-Prix-Rennen. Legendär wurden die Duelle mit Max Biaggi und Sete Gibernau zu Beginn der MotoGP-Ära. Rossi spielte mit seinen Konkurrenten und ließ ihnen nie eine Chance.

Zwischen den Jahren 2002 und 2005 konnte niemand Rossi die WM streitig machen. 2008 und 2009 holte er bislang seine letzten Titel in der Königsklasse. Seinen ersten großen Erfolg feierte der Italiener im Jahr 1997 mit dem Titel in der 125er-Klasse. Nach dem WM-Gewinn 1999 in der 250er-Klasse wechselte Rossi in die 500er-Klasse. In seinem Debütjahr 2000 wurde er Vizeweltmeister. 2001 holte Rossi den letzten WM-Titel in der Zweitaktära.

Nach der Niederlage gegen Casey Stoner 2007 konnte Rossi seinen neuen Kontrahenten im Folgejahr wieder bezwingen und nach zwei Jahren Pause den nächsten Titel feiern. 2009 setzte er sich gegen seinen immer stärker aufkommenden Teamkollegen Jorge Lorenzo durch und feierte bei der Dutch TT in Assen seinen 100. Grand-Prix-Sieg.

2010 sollte die Erfolgsserie enden - vorübergehend jedenfalls. Rossi plagte sich mit einer hartnäckigen Schulterverletzung, brach sich außerdem bei einem Sturz das Bein. Der "Doktor" kehrte zwar schnell wieder in den Yamaha-Sattel zurück, wurde aber im Saisonverlauf nie richtig fit.

Der WM-Titel ging stattdessen an Teamrivale Jorge Lorenzo, während Rossi zum Saisonende zu Ducati wechselte. Doch Rossis Debütsaison bei den Italienern war enttäuschend: Der dritte Platz beim Grand Prix von Frankreich blieb das beste Ergebnis. Auch 2012 wurde es nicht besser. In Frankreich und Misano konnte er jeweils auf das Podest klettern. Von Siegen war Rossi allerdings weit entfernt. Er erklärte das Ducati-Projekt für gescheitert und wechselte für 2013 zurück zu Yamaha.

Mit einem Sieg und WM-Rang vier meldete sich Rossi zurück in der Weltspitze, doch er verlangte mehr von sich. 2014 schaffte er tatsächlich im Alter von 35 Jahren eine Steigerung, holte zwei Siege und elf weitere Podestplätze. Gegen Youngster Marc Marquez hatte Rossi zwar am Ende keine Chance, doch als Vizeweltmeister zählt er zu dessen größten Herausforderern.

2015 konnte sich Rossi noch einmal steigern und führte die WM bis zum Finale in Valencia an. Kurz zuvor war es aber zu Unstimmigkeiten mit Marquez gekommen. Rossi bezichtigte den Spanier, dass er Lorenzo im Titelkampf half. Durch den Clash in Sepang musste Rossi beim Finale vom letzten Platz starten. Die Aufholjagd zu Rang vier war zu wenig, der WM-Titel ging an Lorenzo verloren. 2016 geriet mit zwei Siegen und mehreren Fehlern trotz Vizeweltmeisterschaft zu einer Enttäuschung.

In seiner Freizeit liebt Rossi Partys und verbringt in seiner Heimat viel Zeit mit seinen alten Freunden - Ausflüge auf die Partyinsel Ibiza sind dabei keine Seltenheit. Sein großes Hobby ist der Rallyesport, wo Rossi bereits beachtliche Erfolge verbuchen konnte. Zuletzt schaffte der siebenfache MotoGP-Weltmeister bei der Neuseeland-Rallye 2006 den ausgezeichneten elften Endrang.

Auch einen Test in einem DTM-Mercedes sowie mehrere Probefahrten mit einem Formel-1-Ferrari hat der "Doktor" bereits hinter sich. Er entschied sich 2006 allerdings gegen einen Wechsel in die Formel 1. Zudem nimmt er jedes Jahr im Herbst an der traditionellen Monza-Rallye teil, die er mehrfach gewinnen konnte. Außerdem fördert er mit seiner VR46-Akademie den italienischen Nachwuchs, 2017 ist sein Team in der Moto3 und Moto2 vertreten. Auf seiner MotoRanch nahe Tavullia wird häufig trainiert.
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Geburtsort Urbino (Italien)
Geburtsdatum 16. Februar 1979
Größe 182 Zentimeter
Gewicht 65 Kilogramm
Renningenieur Silvano Galbusera
Karriereweg - Erste Straßenrennen (1993)
- Italienischer 125er-Meister (1995)
- 3. 125er-EM (1995)
- 9. 125er-WM, ein Sieg (1996)
- 125er-Weltmeister, elf Siege (1997)
- 2. 250er-WM, fünf Siege (1998)
- 250er-Weltmeister, neun Siege (1999)
- 2. 500er-WM, zwei Siege (2000)
- 500er-Weltmeister, elf Siege (2001)
- MotoGP-Weltmeister, elf Siege (2002)
- MotoGP-Weltmeister, neun Siege (2003)
- MotoGP-Weltmeister, neun Siege (2004)
- MotoGP-Weltmeister, elf Siege (2005)
- 2. MotoGP-WM, fünf Siege (2006)
- 3. MotoGP-WM, vier Siege (2007)
- MotoGP-Weltmeister, neun Siege (2008)
- MotoGP-Weltmeister, sechs Siege (2009)
- 3. MotoGP-WM, zwei Siege (2010)
- 7. MotoGP-WM, ein Podestplatz (2011)
- 6. MotoGP-WM, zwei Podestplätze (2012)
- 4. MotoGP-WM, ein Sieg (2013)
- 2. MotoGP-WM, zwei Siege (2014)
- 2. MotoGP-WM, vier Siege (2015)
- 2. MotoGP-WM, zwei Siege (2016)
Karriere in der MotoGP - Honda (2000-2003)
- Yamaha (2004-2010)
- Ducati (2011-2012)
- Yamaha (2013-2018)

 

 
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